LupoVet -veterinary diets - Germany / IBD Inflammatory Bowel Disease / entzündliche Darmerkrankung / IGOR Inflammatory Gastro Oesophageal Reflux / cibdai / Tierarzt Dr. Breuer / Lupo Vet

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Beitrag  Boxermaus am Do 28 März 2019 - 8:30

Was bedeutet IBD?

In aller erster Linie handelt es sich hierbei um eine überschießende Immunreaktion der Darmschleimhaut.
Ähnlich wie bei einer Allergie reagiert die Schleimhaut auf eintreffende Allergene.
Es kommt dann zu verschiedenen Symptomen je nach Stärke der Erkrankung. H
unde und Katzen sind gleichermaßen betroffen.
Oft wirken mehrere Faktoren zusammen zum Beispiel:

   Veranlagung bestimmter Rassen (Boxer, Shar Pei, Schäferhund)
   Darmparasiten (Giardien, Pilze, Protozoen)
   Stress
   Futtermittelallergien

http://tier-glueck.de/inflammatory-bowel-disease-ibd/



IBD Inflammatory Bowel Disease /  entzündliche Darmerkrankung
klassische IBD = Dickdarm betreffend
Heilbar ist die IBD i.d.R. nicht.


Inflammatory Gastro Oesophageal Reflux (IGOR)
= Magen/Dünndarm = Oberbauch betreffend


Hier eine Übersicht auftretender Probleme, die auf IBD/IGOR beim Hund hinweisen können:


Blähungen stinkend
lautes Bauchgrummeln

wässriger Kot
viele kleine Kotballen
vermehrter Kotabsatz

Schleimiger Durchfall
Blutiger Durchfall (rötlich)

Schmerzhafter Kotdrang

Ständiges Schmatzen

immer wiederkehrende Durchfälle
Sodbrennen

Kotfressen

Nächtlicher Stuhldrang

Gebetsstellung
teils explosionsartige Kotentladung
auffallend laute Darmgeräusche

Gewichtsverlust
Ängstlichkeit
Aggressivität
Unruhe

Durchfall mit Blutbeimengung



Sollten mehrere dieser Symptome beim Hund auftreten, bitte sofort den FRAGEBOGEN von Dr. Breuer online ausfüllen.
Hier zu finden mit weiteren wertvollen Infos und Hilfe


https://www.cibdai.de/fragebogen/

Zitat von https://www.cibdai.de/behandlung/ :

BEHANDLUNG

"Bewährt hat sich ein Fragebogen, mit dem die anamnestischen sowie klinischen Leitsymptome erfasst werden (auch zur Kontrolle über die Jahre geeignet!).
Dann folgt eine pragmatisch-diagnostische und therapeutische Vorgehensweise, die in der Praxis erfreuliche Erfolge zeigt:

A
Eine rektale Untersuchung und gegebenenfalls endoskopischer Ausschluss von Tumoren und die Abklärung von häufig begleitenden Giardien (ELISA-Kotuntersuchung) und sonstigen Parasitosen. Giardien sind dabei offensichtlich nicht ursächlich, vielmehr als Begleitbefund anzusehen.

B
Die üblicherweise geforderten Darm-Biopsien sind »leider« relativ aufwändig und meist nosologisch unspezifisch und somit nach unserer Praxiserfahrung letztlich eher irrelevant.

C
Ein erhöhter Gehalt (>5 μg/ml Serum) des Hundespezies-validierten hochsensitiven, aber unspezifischen C-reaktiven Proteins (CRP) beweist zusammen mit der typischen Anamnese praktisch die klassische Dickdarm-IBD. Die Dünndarm-IBD = IGOR tritt meist ohne erhöhten CRP-Gehalt auf.


Die Initial-Therapie besteht aus der nur einmaligen i.m.-Applikation von 0,2 mg/kg Dexamethason (beispielsweise zirka 1 ml/20 kg Rapidexon®, WdT)

sowie für zunächst acht bis zwölf Wochen circa 25 mg/kg des Immunmodulators Sulfasalazin (Azulfidine®N3, Salazopyrine N1,2, Pfizer),
idealerweise verteilt auf dreimal täglich zur Regulation der pathorelevanten lymphozytären Darmzellreihen (MALT = mucosa-associated lymphoid tissue).

Hinzu kommt eine dauerhafte strenge (!) Eliminationsdiät ausschließlich mit circa 1,2 Prozent des Lebendgewichtes IBDerma-Hyposens (Lupovet ®).

Die Therapie wird gut akzeptiert und führt i.d.R. zu einem sehr guten Allgemeinbefinden.

Gerade bei der Alleinfutterdauergabe ist dieser Aspekt sehr wichtig.

IBDerma-Hyposens wird als Alleinfutter mit frischem Wasser unter freier Zugabe von frischem Gemüse aller Art, sowie unüblichen Proteinquellen wie zum Beispiel reinem Ziegen-, Schaf- oder Pferdefleisch ausdrücklich empfohlen.


Für die Kohlenhydrat-Abteilung im Futter eignet sich aufgeschlossenes Maniokmehl zum Mehlieren beim Selbstkochen von o.a. Fleischsorten.

Als Leckerlis dienen beispielsweise gedörrte Fleischnuggets (Lupovet) oder glutenfreie Snacks.



Auf Getreideprodukte ZWINGEND verzichten
(u. die lieben Haustierärzte verkaufen so gern Getreide Diäten Hill's, RC etc.)

Um den dauerhaften Erfolg nicht zu gefährden, muss auf andere Kohlenhydratquellen
Getreide und Getreidenebenprodukte,
Hirse,
Kleie,
Nudeln,
Kartoffeln,
getreidehaltige Leckerlis,
Brät oder Wurst wie Lyoner,
Nassfutter mit Bräteinlage)
zwingend verzichtet werden
.


Einmal wieder ausgelöste »Darmkrisen« können wochenlange Reaktionsketten nach sich ziehen.

Etwa 30 Prozent der Patienten kommen nach unserer langjährigen Erfahrung bei strengem (!) Regime mit IBDerma-Hyposens ganz ohne Medikation aus.

Die restlichen 70 Prozent bedürfen zur dauerhaften Symptomfreiheit lediglich einer permanenten Zugabe von zunächst 25 mg/kg Sulfasalazin (Azulfidine), auf 3 x verteilt**, in den ersten 8-12 Behandlungswochen.

**Eine Drittelung der täglichen Azulfidine-Dosis reduziert die ohnehin extrem selten vorkommende (reversible) Keratitis sicca-Wahrscheinlichkeit (trockenes Auge mit gelbem Lid-Sekret) nochmals.


Danach kann situativ eine dauerhaft beizubehaltende Dosis von ca. 5 mg/kg beibehalten oder auch noch weiter reduziert werden.

Zunehmend positive Erfahrungen für den Einsatz von Artemisia annua-Zubereitungen z.B. LupARTE, Lupovet als Sulfasalazinersatz liegen vor.

Tierärztliche Nachuntersuchungen sind ceteris paribus nur ein bis zweimal pro Jahr zur CRP-Verlaufskontrolle (Anpassung der Sulfasalazin–Dosis) und zum Erfassen des Kontrollfragebogens nötig.


Standardtherapie der IBD mit Dünndarmschwerpunkt/inflammatorisch gastro-oesophagealer Reflux (IGOR)

Im Gegensatz zur in der Regel relativ einfach diätetisch-medikamentell beherrschbaren IBD ist der IGOR deutlich herausfordernder und deutlich individueller anzugehen.

Tierärztlicher Behandlungsschwerpunkt ist unserer Erfahrung gemäß neben möglichst
häufigen Tagesgaben (4-5x) des IBDerma-Hyposens
ergänzt mit Ziege an Rote Beete und Ziege an Beere als Basis
die Zugabe von IGOReflux Intense und alternativ oder zusätzlich
geringen morgendlichen Dosen Budenofalk (ca. 60-100 Kügelchen/10-15kg LG)
sowie eine zweimalige Inu-Tryptophan-Gabe.

Die langzeitliche Anwendung des im folgenden erörterten sog. SSL-Systems  führt meist auch ohne käufliche Probiotika zur mittelfristigen Stabilisierung des Mikrobioms:

Sauerkraut: frisches Sauerkraut (aus dem Eimer vom Metzger) bis zu 1% des LG und oder

]b]S[/b]aure Gurken als Laktobazillus-/Laktatquelle zwischendurch

L
imburger Käse:
erfahrungsgemäß kann auch die wiederholten Gabe von Rotstreichkäsearten wie reifem Limburger Käse helfen (dauerhaft ca. 1-2x/Tag 1/8 (kleine Hunde) bis 1/4 (große Hunde)

LupEnterol
als aufbereitetes Moorpräparat bewährt sich bei dreimaligen Gabe als leichtes Adstringens, org. Eisenquelle und Faserquelle mit einem Mix aus kurzkettigen organischen Säuren.


Die Erfahrungen mit PPI (Protonenpumpeninhibitoren) wie z.B. Omeprazol sind auf Dauer ernüchternd.
Von Gaben [u]magensäurefördernder Kauartikeln[/u] wie z.B. „Kong“, Trockenhautartikeln und Ohren wird bei IGOR abgeraten

Quellen:
https://www.lupovet.de/media/downloads/vetimpulse.pdf
https://www.cibdai.de/behandlung/
https://www.cibdai.de/behandlung/5-goldene-regeln-zum-umgang-mit-ibd-igor/

Zitatende

=======================================================

Alle (vor allem auch Tierärzte, viele Hundehalter) REDEN, WISSEN davon ...
Alle (vor allem auch Tierärzte) SCHREIBEN davon ...
DEN HUNDEN geht es damit sehr schlecht...sie leiden oft JAHRE !!! (z.B. alle meine Boxer, hatten diese Smptome und es gab seitens der Tierärzte KEIN HILFE !!)
DIE HALTER erleben einen ALPTRAUM der nicht enden will ... oft über Jahre, wenn man sich nicht selbst informiert und das Glück hat die richtigen Internetseiten zu finden...

und /ABER....
WIEVIELE Tierärzte gibt es die HELFEN KÖNNEN ODER WOLLEN ????



Aus aktuellem Anlass bei meiner Hündin Lucy aus dem Tierschutz, die seit der Ankuft (23.02.2019 bis heute .... nun fast 5 Wochen ) an schweren Durchfälle (alle 1-2 Std. Tag UND Nacht wässriger Kotabsatz....), Bauchgrummeln, Unruhe, etc. leidet.

Seitens der Tierschutz Orga hieß es... normal, wäre Futterumstellung... was mich doch etwas geschockt hat, denn über WOCHEN und von dieser Intensität kann man nicht mehr von einer Umstellung sprechen. Obwohl der Stress den die Tierschutzhunde haben, DER AUSLÖSER von IBD sein kann, bzw. ich vermute es sehr stark bei meiner Lucy..

Wieder mal keine große Hilfe von den "normalen Haustierärzten", aber das wundert mich ja nicht, denn was die Ernährung betrifft, "schlafen" die alle noch  oder wollen gar nicht aus diesem Schlaf erwachen, denn ein gesunder Hund ist kein Hund der viel Geld in die Kasse spült.. etwas hart, aber was soll man anderes denken ?

Es kam der Verusch:
Prednisolon (Cortitson)

was Lucy mit hohen und dann 2. Versuch mit geringen Mengen, gar nicht vertragen hatte, denn zu dem Durchfall alle zwei Stunden kann dann stündlich vermehrter Urinabsatz und extrem viel trinken.
Urinverlust in der Nacht, auch tagsüber.
Extreme Unruhe

Neuer Versuch mit KOT-TRANSPLANTATION
am 21.03.2019

Soweit so gut, meine Meinung war es nicht o.K. das UNGEFILTER zu transplantieren, aber ich bin Laie und lese diesen Hinweis nur im Internet.
Der Tierarzt macht es also wie folgt:
Kot vom gesunden Hund, war der Klitschko
diesen Kot frisch morgens dann mit Kochsalzlösung (Fertigprodukt) einfach zermatscht (per Hand mit Einweghandschuh durch den TA)
dann ca. 300 oder etwas mehr ml
per Schlauch in den After - Darm von Lucy (im Garten) eingeführt.
SAUERREI ohne ENDE. Garten Hund völlig verkotet
Dann hatte ich ihren After ca. 10 Min geschlossen halten müssen und dann durfte sie sich lösen
ERGEBNIS:
3 TAGE die HÖLLE, wieder alle Stunde raus zum wässrigen Kotabsatz und das auch NACHTS !!!
Ich wollte nicht mehr, war am Ende und Lucy ganz sicher auch.

Dann wieder mit Flohsamen, Leinsamenkuchen gemahlen, Gerstengraspulver, Lecithinpulver Zugaben den Kot wieder einigermaßen in Schleim eingepackt (wie Puddig) hinbekommen, aber der Kotabsatz war noch immer bei alle 2 Std. auch Nachts. Das hat sich dann alles mit anderen Zusätzen (ev. dadurch?) verbessert, so dass wir wieder wie vor der Kottransplantation waren, alle 3 mac. 4 Std. Kotabsatz (Tag und Nacht).


==================================


Nach einigen Wochen (über 4 Wochen) mit diesem ALPTRAUM zufällig am 26.03. 2019 im Internet die Seite von LUPO VET gefunden.

Andere Hundehalter und deren Hunde leiden über JAHRE.... Hatte ich daher noch Glück? ... ich hoffe für mich und für meine Lucy, die wegen ihrem Krebs an der Zunge ohnehin nur eine beschränkte Lebenszeit hat und die soll doch schön und ruhig sein, glücklich sein... :-(

Erst dache ich, wieder ein Vet der etwas von seinen Fertigfutter verkaufen will wie RC, Hills und andere und da wollte ich schon weiter klicken, aber die Infos über IBD und IGOR haben mich gefesselt und ich habe die ganzen Seiten durchgelesen und war überzeugt, hier könnte ich für Lucy Hilfe finden.... dann den Online-Fragebogen ausgefüllt und abgeschickt. Was solls, dachte ich, kann eh nichts passieren und ob die mir helfen können... glaube ich zwar nicht (man verliert die Hoffnung und ist verzweifelt weil von keiner Seite Hilfe kommt, man fühlt sich alleine und verlassen mit diesem Alptraum....aber dann... die Antwort kam sofort von Dr. Breuer...
Verdacht auf IBD wäre sehr hoch und einen Tag später kam auch eine Mail von Dr. Breuer...  
Da hatte ich aber schon, wie immer in meinem ANGST-WAHN und voller Sorge um meine Hündin, das Futter von Lupovet gekauft und damit schon ausschließlich gefüttert....
Wieder ein Futter zu den zig anderen Sorten die angeglich alle helfen würden... Kosten allein für Futterkauf, Zusätze übers Internet ca. 700 Euro !!
Dazu noch die Kosten für den Haustierarzt, Blutbild allgemeine Untersuchungen, Bactisel MIT MAIS, was völlig falsch war, weiß ich nun auch zu spät, aber wieder mal wußte der Tierarzt NICHTS (sehr enttäuschend!!)
Vom Tierarzt kam zumindest die gute Empfehlung Vit. B 12 wöchentlich zu spritzen.
Und nichts vom Futter, Zusätzen Möhrensupper und was es alles gibt, außer Flohsamenpulver, hat ihr etwas "geholfen", der Kotabsatz was dann "nur noch" ca. 10 mal am Tag/Nacht, ab und zu mal ca. alle 3 Std. Aber noch immer alles sehr frustrierend :-( und man und Hund verzweifeln weiter ...



Dann auf IBDerma Hyposons am Mittwoch 27.03.2019 umgestellt:

ERFOLG alleine nur mit der Umstellung auf IBDerma Hyposens !!!
Die Häufigkeit vom Kotabsatz konnte sofort von (unseren in den letzen Tagen besten Zeiten 10 -12 mal in 24 Std. vor allem Nachts), auf 6-8 x in 24 Std. herabgesetzt werden ... UND...
nach einem Tag mit IBDerma Hyposens hatten wir das ERSTE MAL bei LUCY einen normales Kothäufchen, zwar nur EIN MAL, aber für mich HOFFNUNG, nun wird alles besser für meine alte Maus...

Ich nehme auch den ERST-Termin per Mail und Telefon nun für  72,50 Euro mit Herrn Dr. Breuer in Anspruch und werde dann weiter sehen.



Zitat was mich auch ÜBERZEUGT hat, dass Herr Dr. Breuer ein Tierarzt ist, den man sich gern als Haustierarzt wünschen würde...

"Immer wieder erinnerte sich unser Dr.med.vet. Elmar Breuer an die Auffassung seines langjährigen Chefs, dem Leiter des Inst. für Veterinärpathologie der FU Berlin, Prof.Dr. Klaus Dämmrich, dass mit der Steigerung des Umsatzes der Futtermittelindustrie die Rate schwerwiegender Erkrankungen bei Hunden und Katzen stiegen.
Dazu gehör(t)en Knochenwachstumsstörungen, chronische Darm- und Hauterkrankungen und eine zunehmende "Allergisierung".
Genau das wollte und konnte Dr. Breuer schlussendlich mit diesem Projekt ändern.

Zudem vertreten wir die Auffassung, dass es sinnvoller und befriedigender ist, gesunde Hunde auch diätetisch (inhaltlich UND technisch optimiert) zu erhalten, als Behandler Kranker zu sein..."

Zitatende
Quelle:
https://www.lupovet.de/philosophie.html


Zuletzt von Boxermaus am Do 4 Apr 2019 - 7:29 bearbeitet; insgesamt 3-mal bearbeitet
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Beitrag  Boxermaus am Do 28 März 2019 - 8:55

https://www.cibdai.de/

Zitat:
"Aufgrund der häufigen Mitteilung von frustrierten Hunde-Patientenbesitzern mit möglicher „IBD“ (Inflammatory Bowel Disease) oder IGOR (Inflammatory Gastro Oesophageal Reflux) ihres Hundes sowie oft auch fatalen Krankheitsverläufen wurde diese einerseits informative, andererseits auch wissenschaftlich motivierte Internetseite ins Netz gestellt.

Sie soll die erfahrungsgemäß häufig im Internet um Rat suchenden Betroffenen für die IBD, den IGOR des Hundes sensibilisieren und möglichst vielen unserer vierbeinigen Patienten durch eine sich stetig verbessernde Erfahrungsvermittlung Hilfe verschaffen.

Die dieser Seite hinterlegte CIBDAI*-Datenbank verfügt derzeit über ca. 5000 erfasste Fragebogen-Fälle hilfesuchender Hunde-Besitzer.
Davon wurden ca. 1000 individuell therapiert und bei guter diätetischer Compliance der Besitzer zu hohem Prozentsatz dauerhaft symptomfrei eingestellt."

Zitatende
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Beitrag  Boxermaus am Do 28 März 2019 - 8:57

https://www.lupovet.de/media/downloads/Allergiefass.jpg

Ein sehr guter Ansatz und Versuch:

Lupovet IBDerma Hyposens

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Beitrag  Boxermaus am Do 28 März 2019 - 8:59

Zitat:

Behandlung für IBD/IGOR beim Hund

Die mit diesem Verfahren erzielten langjährigen Behandlungserfolge bei bislang unbefriedigend therapierbaren „IBD“-Fällen wurden anhand einer Klinik-Studie von systematisch aufgearbeiteten Fällen belegt.

Dabei galt das über die Jahre sich kristallisierende Motto: „Where all think alike no one thinks very much“, W.Lippmann, 1915).

Der Autor stellt hier ein wirklich einfaches und vor allem zuverlässig zielgerichtetes diätetisch basierendes Behandlungskonzept der oft unerkannten IBD-Fälle, die schätzungsweise 30 Prozent der chronischen, oft rezidivierenden Darmprobleme des Hundes ausmachen, vor.

Quelle und Zitatende
https://www.cibdai.de/behandlung/
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Beitrag  Boxermaus am Do 28 März 2019 - 9:09

IBD ist kein Reizdarmsyndrom (IBS)…

IBD ist keine Zöliakie…


Keine IBD bei

- Besserung einer chronischen Enteritis durch Eliminationsdiät (Futtermittelallergie wahrscheinlicher)

- Verschwinden von Durchfall und chronischer Darmentzündung durch diagnostische Antibiotikatherapie

https://www.thieme.de/de/tiermedizin/chronische-idiopathische-duenndarmentzuendung-ibd-beim-hund-98684.htm
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