Interview mit einer Schlachthaus-Praktikantin

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Interview mit einer Schlachthaus-Praktikantin

Beitrag  Boxermaus am Fr 1 Jul 2011 - 16:18

Zitat:

Ich studiere Tiermedizin, und in Deutschland ist es Pflicht, dass jeder, der Tiermedizin studiert, mindestens 100 Stunden auf dem Schlachthof verbringt.

Ob zum Beispiel Blut in der Lunge ist, weil die Tiere nochmal einen tiefen Atemzug gemacht haben, während sie ausbluteten, oder ob sie eine Lungenentzündung oder eine Herzbeutelentzündung haben. Diese Sachen werden abgeschnitten und landen in der Tonne, die noch zu Tierfutter weiterverarbeitet wird. Ich habe kaum Organe gesehen, die nicht krankhaft verändert waren.

Dafür, dass die meisten Tiere, besonders die Schweine, nicht viel älter als 10 Monate waren, waren die Tiere in sehr schlechter gesundheitlicher Verfassung

Die Tierkörper wiesen auffällig viele Verletzungen auf, Abszesse, dicke Gelenke, Finnen, Bisswunden und Verletzungen von Schlägen.

Bio-Tiere und Nicht-Bio-Tiere werden alle gleich behandelt. Alle werden auf dieselbe Weise hineingetrieben und geschlachtet.

Für mich war es einfach die Hölle

Ich lebe vegan, und meine Erfahrungen während des Praktikums haben meine Ansichten nur gefestigt.




Quelle, sollte JEDER gelesen haben:


http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/interview-mit-einer-schlachthaus-praktikantin

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