EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

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EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

Beitrag  Boxermaus am Do 26 Mai 2011 - 11:31

EHEC = Enterohämorrhagische Escherichia coli
sind pathogene Stämme des Darmbakteriums Escherichia coli (E. coli), die gefährliche blutige Durchfallerkrankungen auslösen können.

Die Infektion erfolgt über mehrere Wege:

- Verzehr von verunreinigten Lebensmitteln, vor allem Hackfleisch und anderen Fleischprodukten wie bestimmten Wurstwaren.
- auch Milchprodukte können kontaminiert sein.

Diese Bakterien sind u.a. Bestandteil der Darmflora bei den Rinder nachgewiesen, und kann u.a. durch unsachgemäße Schlachtung sich leicht verbreiten.

Auch das Verschlucken von verunreinigtem Wasser auch Trinkwasser und der direkte Kontakt mit keimtragenden Tieren (vor allem Bauern) kann zur Infektion führen.

Der Erreger wird über den Stuhl ausgeschieden und kann längere Zeit infektiös bleiben.

In der Gülle (siehe unten) ist außer Chemie in Mengen eben auch Kot der Tiere....


=====

Vorweg:
schlimm wenn Lebewese unnötig vorzeitig sterben müssen, aber man darf, so schlimm es auch ist, nicht gleich in Panik verfallen, sondern mal nüchtern überlegen und schauen, wie war es in der kurzen Vergangenheit....

=====

Das Robert-Koch-Institut, welches in Sachen u.a. Vogelgrippe etc. so aktiv war, vermeldet wieder (!!) Furchtbares.

Es soll wieder die Alarmstufe 1 (wie bei der vermeintlich (!!!) großen Gefahr "Schweinegrippe") ausgelöst werden.
Wenn das geschiet werden alle EU-Staaten aufgerufen, Maßnahmen zum Schutz ihrer Bevölkerungen einzuleiten...
Wieder eine "Impfung biggrin " sicher gern, wenn möglich weil die Pharma würde sich gern wieder die Hände bei einem weiteren Milliardengeschäft reiben und stolz über steigende Umsätze und Gewinne schreiben.
...und die Dummen sind oder sollen wieder die Bevölkerung sein!!
Wer wird/will diesmal das Milliardengeschäft machen?
biggrin

Auch die Ratschläge, bzw. Warnung vor Rohkost (Spiegel-Online am 23.05.2011) ist zum ... übelbrechwürg
So eine Verdummung der Bevölkerung !!!
Rohkost, welche mit Gülle (!!) "gedüngt" wurde, steht im Verdacht, dass daher der Erreger stammt.
Und wer düngst mit Gülle ?
Vor allem der konventionllem Anbau!!!
Aber NICHT Bioland, Demeter, etc.
Gülle auszubringen wie auf Wiesen oder auf Lebensmittel brigen, etc. sollte verboten werden!!!
Gülle aus konventioneller Haltung gehört meine Meinung zum "gefährlichen Sondermüll"!!!


Was passiert wieder wirklich?:
DIE wirkliche Gefahren, die uns bedrohen, die werden in allen Medien heruntergespielt und verharmlost oder gar nicht erwähnt..Weil das darf ja nicht sein...das wird "von oben" verboten!!!
Und wieder wird mit vermeintlichen oder inszenierten Gefahren Hysterie erzeugt. Wieder typisch wenn man bedenkt wer, bzw. welche Interessen wieder dahinter stecken... aber das werden wir ja in der weiteren Entwicklung ev. wieder erleben (man denke nur an die Schweinegrippe!!)

Es scheint auch bei diesem Erreger (wie bei vielen anderen bisher aufgetretenen) wieder so zu sein:

Wenn das Immunsystem geschwächt ist, dann IST es so, dass der Organismus durch solch einen Erreger-Überfall kollabieren kann.


Was kann man u.a. daraus schlußfolgern?
Immunsystem stärken, d.h. neben einigen anderen Maßnahmen, vor allem auch eine art- und bedarfsgerechte Ernährung bei Menschen

Daher auch, gerade bei immungeschwächten Hunden, Katzen:
Der Kauf von BARF-Fleisch ist Vertrauenssache.
BARFen boomt, es boomen dann auch die Barf-Shops, die schnell Geld mit "Billig-Fleisch/Gammelfleisch" verdienen wollen.
Bei den InternetShops kann man eben leider nicht hinter den Kulissen schauen.

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Re: EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

Beitrag  quast1966 am Do 26 Mai 2011 - 12:21

Ich fand gerade heute Morgen den Bericht bei Antenne Bayern zum schreien.

Wir sollten nach Möglichkeit auf Tomaten, Gurken und grünem Salat aus dem Norden unserer Republik verzichten. Oder als Alternative selbige Gemüsesorte auf 70 Grad erhitzen!!!

Ich stelle es mir richtig legga vor so einen Salat zu kosten kopfklatsch

Für mich spinnen die Leute wirklich. Man kann irgendwie alles übertreiben. Sicher soll man die Gefahr nicht aus den Augen verlieren. Aber Schuld sind letztendlich all diejenigen, die die konventionellen Betriebe die explisit mit Gülle düngen unterstützen, sprich deren Waren auch kaufen.

'Wir harren hier entspannt der Dinge die auf uns zukommen und schauen mal wie es weiter geht. Das war schon immer unsere Maxime, wir haben uns von keiner der Horrormeldungen in den letzten Jahren verrückt machen lassen.
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Re: EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

Beitrag  Nele am Do 26 Mai 2011 - 16:17

Was mich persönlich anbetrifft brauche ich mir da weniger Gedanken zu machen, aber wie ist das bei den Hunden?
Können die sich überhaupt infizieren?
Gemüse dünste ich ja an aber z.B. die Salatgurke pürriere ich roh dazu und gerade vor Gurken wird ja gewarnt (ist zwar Bio aber das spielt ja in diesem Fall wohl keine Rolle)
denkend
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Re: EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

Beitrag  Boxermaus am Do 26 Mai 2011 - 17:12

Ich denke bei den Hunde ist es grundsätzlich ähnlich wie bei den Menschen:
Sie können an alles erkranken....

z.B. eben auch oder vor allem, wenn das Immunsystem der Haustiere schlecht ist, sie krank sind etc. besteht da sicher ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit entsprechenden Folgen. Wobei Hunde und sicher auch Katzen schon u.a. etwas stärkere Magensäure haben als wir Menschen und eben auch deswegen grds. weniger diesbezüglich "empfindlich" sind. Die kommen also grds. sicher alleine deswegen schon besser klar mit Bakterien, Parasiten und Co als wir Menschen. Sieht man auch daran, dass sie grds. gut und gesund überleben, obwohl sie die "Nasen" in einiges drin haben wo wir schon sterbenskrank werden würden.


die Salatgurke pürriere ich roh dazu und gerade vor Gurken wird ja gewarnt (ist zwar Bio aber das spielt ja in diesem Fall wohl keine Rolle)
Ich denke, wenn man soweit das Gemüse gut unter fleißendem Wasser reinigt, abschrubbt etc. bleibt da nicht viel von den Bakterien hängen.
Einfach Hygienemaßen können solche Risiken immer vermindern. Ganz ohne Risiko ist nichts im Leben... also Hygienemaßnamen wie Messer und Schneidebrettchen fürs Hundefleisch etc. gründlich reinigen, öfters,mehrmals die Woche Spüllappen und Abtrockenhandtücher etc. wechsel und Händewaschen nach dem Gang zur Toilette. Denn nicht nur Rinderkot, bzw. damit kontaminierte Gemüse übertragen diese Bakterien, sondern auch Kot (Darmausscheidungen) andere Tiere und auch Menschen, wie eben die Gefahr, das nicht waschen der Hände nach dem Toilettengang oder wenn man z.B. dem Hund ein Grashalm aus dem Popo biggrin entfernen muss.

Soweit ich informiert bin:
Bioland, Demeter etc. = deutsche Bio-Norm!!! ....sowie "Lebegesund" verwenden KEINE Gülle.
EG-Bio ist eine Farce, also da können und werden sie sicher Gülle verweden.
Daher kaufe ich nur EG Bio wenn es gar nicht anders geht und bevorzuge eben deutsche Bio-Norm


Habe eben gelesen, jetzt kommen schon die Bauern und wollen ablenken und zeigen auf wo die Gefahr oder DIE Übeltäter sind:
Nicht sie sind es mit ihrer Gülle, der konventioniellen Massentierhaltung und konventionellen künstlichen Bewirtschaftung, die uns, die Natur etc.bedrohen ...nein... es sind ...
DIE HUND, bzw. den HUNDE-KOT... von der DIE Gefahr ausgeht!!!!!
entsetzt

Zitat:
Obst und Gemüse würden nicht mit Gülle oder Mist gedüngt, erklären Wattenscheider Bauern. Deshalb müsse man keine Angst haben, sich darüber mit Ehec zu infizieren. Große Probleme bereitet den Bauern aber – jenseits von Ehec – Hundekot auf Feldern.
Quelle:
http://www.derwesten.de/staedte/wattenscheid/Ehec-Bauern-in-Wattenscheid-geben-Entwarnung-id4691992.html


Ich denke wirklich, hier wollen die lieben konventionellen Bauern wieder mal von ihrem "Gefahrengut" Chemie und Bakterien Cocktail => Gülle!!! und damit vom Thema ablenken,...könnte ja sein, dass man auch nochwieder mit der miserablen Massentierhaltung und dem Künstdünger auch noch anfängt...



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Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel

Beitrag  Boxermaus am Sa 28 Mai 2011 - 16:04

Zitat:

Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel - Langenargen, den 26.5.2011

Bundeskanzlerin
Angela Merkel

Bundeskanzleramt
Willy-Brandt-Straße 1
10557 Berlin

Fax: 030 / 227 – 76 533

Betreff:

EHEC – Angst
Glaubwürdigkeit von Minister Rösler


Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin!


Ich habe eine Bitte in Bezug auf Minister Rösler und möchte Sie auf zwei Veranstaltungen zum gerade aktuellen Thema EHEC aufmerksam machen.

Herrn Minister Rösler habe ich am 11.4.2011 mit der Frage angeschrieben, ob er die medizinische Studie, die Grundlage seiner Doktorarbeit ist, selbst geplant und durchgeführt hat oder ob diese Studie, die schon während seinem Studium durchgeführt wurde, eine Auftragsarbeit war und damit die Anforderung an eine Doktorarbeit nicht erfüllt und er den Doktortitel zu Unrecht führt.

Trotz einer zwischenzeitlichen weiteren schriftlichen Bitte, den Verdacht durch eine klare Stellungnahme zu beseitigen oder zu bestätigen, hat Herr Minister Rösler mir und anderen Bürgern nicht geantwortet.

Der Verdacht, dass Minister Rösler seinen Doktortitel zu Unrecht führt, erhärtete sich in der Zwischenzeit durch die ausweichende Aussage seines Sprechers Wulf Oehme in der Nordseezeitung vom 16.5.2011, die Wissenschaftlichkeit der Doktorarbeit sei dadurch gegeben, dass sie von der Universität auch angenommen worden sei.

Wie wir am Beispiel von Karl Theodor zu Guttenberg sehen konnten, hat die Annahme einer Doktorarbeit durch eine Universität noch keine endgültige Beweiskraft dafür, dass die Doktorarbeit nicht zu beanstanden ist. Ebenso ist es verdächtig, und somit verdachtserhärtend, wenn man auf eine klare, einfache Frage mit einem Argument antwortet oder antworten lässt, das an der Frage völlig vorbei geht, um sich nach dieser Ablenkung darauf zu konzentrieren, den Fragesteller “anschießen” zu wollen.
Da bei einem zunehmenden Verdacht auch die Glaubwürdigkeit in die Kompetenz des Wirtschaftsministers und der Regierung leidet, bitte ich nun Sie um schnelle Klärung.

Mein zweiter Punkt betrifft die aufkeimende Panik mit dem sog. EHEC-Bakterium. Hierzu verweise ich auf meine Eidesstattliche Versicherung auf meiner Internet-Seite www.klein-klein-verlag.de, in der ich ausführe, dass ein solches Bakterium bei Kenntnis der Biologie wissenschaftlich gesehen nicht krankmachend sein kann.

Ursache der Erkrankungen, die den EHEC-Bakterien zugeschrieben werden, sind Vergiftungen durch Medikamente und Darmleiden aller Art, die durch Beeinträchtigung der Nierenfunktion verstärkt werden.

Ebenso ist die Frage offen, ob nicht auch zuvor schon ebenso viele Menschen mit dieser Symptomatik verstorben sind, diesen Zahlen allerdings bis zum Aufkommen der allgemeinen Epidemie-Panik so wenig Beachtung geschenkt wurde, dass es nun unter der aktuell gesteigerten Aufmerksamkeit nur den Irrtum erregt, als sei die Zahl der Fälle gestiegen.

Ich bitte Sie, dem RKI die Beweisfrage zu stellen, in welcher wissenschaftlichen Publikation der Beweis geführt ist, dass diese Bakterien tatsächlich schädigen können und als Wissenschaftlerin werden Sie schon auf den ersten Blick feststellen, dass es hierzu keine wissenschaftlichen Beweise gibt, sondern nur allgemein anerkannte Behauptungen, die wenig bis gar nichts mit echter Wissenschaft zu tun haben. Überprüfen Sie es selbst, Frau Merkel!

An dieser Stelle möchte ich auf zwei Seminare von mir am 11. Juni und 9. Juli 2011 in Langenargen aufmerksam machen. Auf Ersterem, zum Thema Gentechnik, werde ich darauf eingehen, wie biochemische Verfahren benutzt werden, um beliebige Aussagen und Testergebnisse zu erzielen, die dann als wissenschaftlich behauptet werden, und auf Zweiteren, zum Thema Infektionskrankheiten, werde ich darauf eingehen, was die wirklichen Ursachen dessen sind, was Infektionskrankheiten genannt wird.

Auf beiden Seminaren wird eine Nierenspezialistin zugegen sein und ebenfalls referieren, der die Zulassung mit der Begründung entzogen wurde, dass sie (beweisbare) Erkenntnisse publizierte, die im Widerspruch zu den (unbewiesenen) “Erkenntnissen” der westlichen Hochschulmedizin stehen.

Sollte die Vorgabe der Richtlinien Ihrer Regierungsarbeit bis in das Gesundheitsministerium reichen, bitte ich Sie, zuständige Mitarbeiter zu den Seminaren zu entsenden, um einerseits sicherzustellen, dass meine Aussagen wahr und überprüfbar sind, vor allem um Ihnen die Argumente in die Hand zu geben, Regierungsentscheidungen in der jetzigen EHEC-Panik aber auch bei zukünftigen Entscheidungen die Gesundheit der Bürger betreffend, zum Wohle der Bürger nur auf der Basis von Fakten zu treffen.

Selbstverständlich dürfen Sie sich auch als eingeladen betrachten, wenn Sie es vorziehen, lieber persönlich vorbeizukommen, anstatt sich auf entsendete Berater zu verlassen. Denn wie man an immer mehr aufkeimenden staatlichen Problemen sehen kann, ist die Regierung leider oft durch ihre Berater verlassen.

Mit freundlichen Grüßen

Dr. rer. nat. Stefan Lanka

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Es geht um uns alle!

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http://www.printfriendly.com/print/v2?url=http%3A%2F%2Fwww.gesundheitlicheaufklaerung.de%2Foffener-brief-an-merkel-wegen-ehec-und-dr-roesler


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Botulismus Seuche

Beitrag  Boxermaus am Sa 28 Mai 2011 - 16:42

Statt die Panikmache wegen EHEC wäre Aufklärung, Vermeidung von Botulismus wegen Massentierhaltung, bzw. diese Haltung zu verbieten, viel wichtiger !!!


Alle Seuchen und Krankheiten schafft der Mensch sich selbst.

"Dank" u.a. Massentierhaltung, was schon Tierleid und Tierquälerei bedeutet, bedeutet das auch u.a. RIKSIKO wegen Botulismus.

Zitat:

Im Durchschnitt,.... verzehrt ein Deutscher etwa 230 Gramm Fleisch pro Tag – ...etwa 85kg Fleisch pro Jahr
Im Durchschnitt konsumiert Deutschland jährlich ....mehr als 6,5 Millionen Tonnen Fleisch.
Eine solche gewaltige Menge an Fleisch kann nur bereit gestellt werden, wenn Tiere in Massen zusammengepfercht werden

Die Botulismus-Seuche:
Eine neue Rinderkrankheit breitet sich in Deutschen Milchviehbeständen aus. Tausende Kühe sind bereits daran gestorben.

Tausende Tiere verenden an einem Erreger, Menschen erleiden Muskellähmungen – renommierte Experten warnen davor, dass das Problem längst in unsere Lebensmittel gelangt sein könnte. Das Problem nennt sich chronischer Botulismus, eine Erkrankung, die durch das Botulinumtoxin hervorgerufen wird. Das Gift wird von einem Bakterium namens Clostridium botulinum gebildet und kann Menschen und Tiere befallen

Bekannt sind Erkrankungen bei Erwachsenen nach dem Verzehr von Wurstkonserven, mariniertem Fisch und rohem Schinken.
Der Botulinum-Giftstoff ist das stärkste für den Menschen bekannte Bakterientoxin: 0,01 mg sind tödlich.

Da chronischer Botulismus offiziell nicht als Seuche anerkannt ist, gelangen Fleisch und Milch von an Chronischen Botulismus erkrankten Kühen seit Jahren in den Handel

Quelle
http://www.gesundheitlicheaufklaerung.de/botulismus-folgen-des-fleisch-konsums-von-kranken-tieren


Aber ja so ist unsere Regierung, die EU und die Presse & Co. Es wird nur immer nur von den wirklichen Gefahren abgelenkt, siehe EHEC, Vogelgrippe, Schweinegrippe ... alle stehen sie unter dem Druck der Fleischlobby, der Pharmalobby, insgesamt der gewaltigen Macht der Industrie... Wo soll das alles nur hinführen?
schock
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Re: EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

Beitrag  Boxermaus am Sa 4 Jun 2011 - 16:49

Wie es scheint hat unsere "liebe" Bundesregierung wegen dem gefährlichen Ehec-Darmbakterium der Bevölkerung nicht die Wahrheit gesagt !!!!
....und wieder mal wollten sie uns Bürger die wirklichen Quellen der Gefahren verschweigen... Wer bezahlt "die dort oben" überhaupt?

DIE Quelle von EHEC
soll mit großer Wahrscheinlichkeit ein geheimes Biowaffen-Experiment der Bundeswehr in einem Labor südlich von Hamburg sein und genau da, wo sich auch die Seuche zuerst und am meisten ausgebreitet hat!!

schock

Zitat:
...werden immer wieder auch bekannte Erregerstämme gekreuzt.
Die Öffentlichkeit erfährt nichts darüber.
Es gibt jedoch internationale Biowaffen-Übereinkommen, nach denen solche Forschungen gemeldet werden müssen.
Die Bundeswehr hält sich sehr häufig an diese Regelungen, aber nicht immer.

Die Bundesregierung wird das alles jedoch in der Öffentlichkeit vehement abstreiten müssen.
Denn ansonsten müsste sie nicht nur der Bevölkerung erklären, an was in den geheimen Bundeswehr-B-Waffen-Forschungslaboren experimentiert wird.
Das aber würde über alle Parteigrenzen hinweg einen Aufschrei geben.
Denn die B-Waffen-Forschung der Bundeswehr ist auch in den Hochsicherheitslaboren der Bundeswehr allenfalls so »sicher« wie es die japanischen Kernkraftwerke vor dem GAU in Fukushima waren.


...nun wie ein Staatsgeheimnis behandelt werden muss. Denn sonst müsste die Bundesregierung anderen Staaten viel über ein Geheimprogramm erklären - und auch der eigenen Bevölkerung.


Lest selbst....
Quelle:
http://info.kopp-verlag.de/drucken.html;jsessionid=F6A5D2713CB44871FA0E90AC2FD68F30?id=3991


Könnte da oder in ähnlichen Instituten nicht auch AIDS und all die anderen Viren, Bakterien & Co. , die Panik und Angst und auch TOD verursacht haben, nicht auch herkommen?
denkend unkarkeineahnung
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Re: EHEC Seuche und Warnung vor Rohkost

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