Selbstständiges Denken als "psychische Störung" ??

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Selbstständiges Denken als "psychische Störung" ??

Beitrag  Boxermaus am Sa 6 Nov 2010 - 15:49

Psychiater und Pharmalobby arbeiten daran, selbstständiges Denken, "Persönlichkeiten" etc. in ihr Diagnostisches Handbuch als "psychische Störung" aufzunehmen, die mit Psychopharmaka zu behandeln sei !!!

Und das, obwohl die meisten Amokläufe in den letzten Jahre von Menschen begangen wurden, die unter dem Einfluss solcher Psychopharmaka standen!!!!:


Die Arzneimittelhersteller (Pharmaidustrie) hätten es gerne, denn sie würden 100% davon profitieren, wenn praktisch jeder Mensch als geisteskrank und medikamentös behandlungsbedürftig eingestuft wird.


Zitat:

Seit geraumer Zeit arbeiten Psychiater an der vierten überarbeiteten Ausgabe des »Diagnostic and Statistical Manual of Mental Disorders« (DSM, »Diagnostisches und Statistisches Handbuch psychischer Störungen«), in die sie eine ganze Reihe neuer psychischer Störungen aufzunehmen hoffen.

Leider handelt es sich bei vielen dieser Störungen jedoch nur um Persönlichkeiten oder Verhaltensformen, die von der Norm abweichen.

Möglicherweise werden in diese neue Ausgabe »Störungen« wie »Oppositional Defiant Disorder« (Aufsässigkeits-Trotz-Störung) aufgenommen, die bei Menschen festgestellt werden, die »Autoritätsfiguren gegenüber ein negativistisches, trotziges, ungehorsames und feindliches Verhalten« an den Tag legen. Zu den »Symptomen« dieser Störung zählt, dass der Betreffende leicht in Wut gerät, andere belästigt und »reizbar« ist.

Auch Persönlichkeitsauffälligkeiten wie antisoziales Verhalten, Arroganz, Zynismus oder Narzissmus sollen als »Störungen« gelten

Die schöne neue Art und Weise, wie die sogenannten medizinischen Fachleute bestimmte individuelle Charakteristika betrachten, ist das Beunruhigendste an der neuesten Ausgabe.

Hätte es in der Vergangenheit dieses Kriterium zur Diagnose einer Krankheit schon gegeben, dann hätte es Menschen wie Mozart oder Einstein, die sich über die Norm hinwegsetzten und neue und einmalige Ideen hervorbrachten, vielleicht nie gegeben.

Die Vorstellung, charakterliche Unterschiede von der Norm stellten eine Art psychiatrischer Erkrankung dar, nimmt Individuen nicht nur die Verantwortung für sich selbst, sie beraubt sie ihrer unverwechselbaren Persönlichkeit. Sie reduziert Menschen zu Subjekten, die nicht selbst denken können, sondern durch Medikamente unter Kontrolle gebracht werden müssen

Vielleicht wäre es in dieser Lage eher geraten, die Psychiater und die Götter der Medikamente, die solchen Unsinn verbreiten, als wirklich an einer psychiatrischen Erkrankung leidend zu betrachten.
Vielleicht sind sie es, die einer stationären Behandlung bedürfen
.

Zitatende

Quelle, bitte lesen:

http://info.kopp-verlag.de/medizin-und-gesundheit/was-aerzte-ihnen-nicht-erzaehlen/ethan-a-huff/unglaublich-unabhaengige-denker-gelten-der-psychiatrie-jetzt-als-krank.html

http://www.washingtonpost.com/wp-dyn/content/article/2010/02/26/AR2010022603369.html?hpid=opinionsbox1




Oktober 2008
Seehofer, ehemaliger Gesundheitsminister sagt,

dass der Druck der Pharmalobby GROSS ist --- Größer und stärker als die Politik...,sprich die Pharma, die Industrie HAT DAS SAGEN, hat die Macht!!!!
Hier Video ansehen und anhören !!!!


http://www.youtube.com/watch?gl=DE&hl=de&v=DCy1D1HGeeA



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