Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

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Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Mo 26 Jul 2010 - 11:01

Milch, Milchprodukte bin ich grds.

- in der Ernährung des Hundes, wie auch
- in der Ernährung des Menschens

abgeneigt.


Weil (meine persönliche Meinung und Überzeugung):

  • Behandelte Produkte (erhitzte tierische Proteine und zum Teil mit erheblichen Kochsalz/Speisesalz und kein Stein-oder Kristallsalz !!!-Zusatz (Hüttenkäse)
  • Mengen von den meisten Hunden langfristig nicht vertragen werden (verstärktes Grassfressen, vermehrtes Speicheln etc.)
  • Allergiepotential und Unverträglichkeit sehr hoch ist (Kuhmilch, Rindallergie)***
  • Kein ausgewachsenes Säugetier Milch oder industriell hergestellte Milchprodukte braucht
  • Kein Säugetier in der Natur, fremde Milch trinkt
  • Versuche gezeigt habe, dass Kälber mit behandelter Muttermilch und auch artfremder Milch, sich nicht entwickeln, bzw. sogar sterben.
  • Das (fremde) Eiweiß die Calciumaufnahme behindern soll
  • Die Kühe LEIDEN unter der massiven, nicht artgerechten Milchmenge im Euter ("perverse" Züchtung der Menschen von speziellen Milchkühen)


***Kuhmilchunverträglichkeit oder Kuhmilcheiweißunverträglichkeit ist die häufigste Lebensmittelallergie.


Grundsätzlich gibt es auch gegenteilige Meinungen, ob gesund oder nicht, bzw. ob Milch, Milchprodutke etc. eher nur einer von vielen der "Verkaufsschlager" der Lebensmittelindustrie ist, bzw. hier der Milchindustrie. Befürworter für Kuhmilch, Kuhmilchrprodukte sind vor allem in den Reihen der Lebensmittelnindustrie (Milchindustrie) zu finden, logisch vor allem wegen Profitgedanken und ein reisiger Industriemarkt auf Kosten von Tierleid und Tierqual bei den Milchkühen.


Wenn diese Produkte gefüttert werden soll oder muss, eher Ziegen- Schafmilchprodutke bevorzugen ansosnten grds. dann nur kleinste Mengen, soweit möglich, bester Herkunft, Qualität (Bioland, Demeter etc.) und:

  1. Wenn keine bekannte Unverträglichkeit/Allergie vorliegt, sollte der Welpe/junge Hund diese Lebensmittel kennenlernen.
  2. Wenn der ausgewachsene Hund sie wirklich mag (aber nicht nur vor Hunger mag!!!) und dann aber auch nicht in Mengen oder ausschließlich, eher nur als kleine Zusätze.
  3. Wenn der Proteingehalt in etwa bei der Gesamtproteinmenge berücksichtigt wird, da Quark und Hüttenkäse einen recht hohen Protein (vRp)gehalt haben. Bei organkranken Hunden ist die genauer Proteinmenge noch wichtiger als bei gesunden Hunden (ab wer weiß ob sein scheinbar gesunder Hund wirkich gesund ist?)
  4. Wenn man einen nierenkranken oder Leish-Hund oder einen Hund, der zu Harnsäuresteinen (u.a. oft bei Dalmatiner) neigt hat, der sie mag und verträgt, da die Kombination mit purinreichen Lebensmitteln, wie Leber, Nieren, Herz, mit den purinarmen/pruinlosen Milchprodukten die gesamt Purinzufuhr verringern kann, um damit wiederum wichtige Innereien füttern zu können, ohne Purinschübe zu verursachen, also ohne extrem viel mehr Purin dem kranken Hund zugeführt zu haben.
  5. vielleicht nur Bio-Sauermilchprodukte in kleinen Mengen verwenden, weniger aus Quelle Kuh, sondern eher nur Schaf, Ziege (wo grds. keine MassenMilchTiere gehalten oder speziell gezüchtet werden)
  6. auf der Packung achten, dass dort nicht nur "Salz" oder gar "Kochsalz" steht, denn das ist keinesfalls gesund, sondern es sollte z.B. Steinsalz, Kristallsalz dort stehen, was leider eben nicht der Fall ist, bzw. meist eben nur bei BIO wie Bioland etc.



Die Gegenstimmen, die aufzeigen, was Milchprodukte sind, wie sie hergestellt werden und dass sie eben nicht artgerecht und auch nicht immer gesund sind, finden leider kaum "Gehör".

Die Milchindustrie, eine zu starke Macht mit einseitigen Interessen (u.a. extreme Werbung, Profitdenken etc.) ?

Es ist auch bekannt, dass der Doppelzucker (Disaccharide) in Milch, Milchprodukte zu Schleimzucker wird, als Folge, ist auch bekannt, dass damit die Milchprodukte den Organismus verschleimen und es langfristig zu gesundheitlichen Nachteilen (nachteilige Auswirkung auf den Stoffwechsel) kommen kann.

Es ist auch bekannt, dass Milch/Milchprod. sich bei einer Blasenentzündung negativ auswirken, bzw. Blasenkeime fördern sollen (siehe oben Verschleimung...).

Es ist auch bekannt, dass die Proteine (Eiweiße) nicht "kompatibel" sind.

Es ist auch bekannt, dass das Calcium von einem fremden Säugetier nicht oder kaum aufgenommen werden kann



Wer mehr darüber wissen will
ein sehr empfehlenswertes Buch:
Dr. med Bruker

http://www.amazon.de/Murks-Milch-Gesundheitsgef%C3%A4hrdung-Genmanipulation-Industrieprodukt/dp/3891890451/ref=sr_1_1?ie=UTF8&s=books&qid=1246952667&sr=8-1




Und hier nachfolgend ein Zitat aus unten genannter Quelle:

Wie viel Prozent des verfügbaren Kalziums unser Körper tatsächlich aufnehmen kann:

Rosenkohl 63,8%
Senfblätter 57,8%
Brokkoli 52,6%
Steckrüben 51,6%
Grünkohl 50,0%
Kuhmilch 32,0%


Die Länder, in denen am meisten Milchprodukte verzehrt werden, sind Finnland, Schweden, die Vereinigten Staaten und England.
Die Länder, mit der höchsten Osteoporoserate sind Finnland, Schweden, die Vereinigten Staaten und England.


Afroamerikaner nehmen im Durchschnitt täglich mehr als 1.000 Milligramm Kalzium auf.
Schwarze Südafrikaner nehmen im Durchschnitt täglich 196 Milligramm Kalzium auf.

Afroamerikaner haben im Vergleich zu Südafrikanern neunmal so häufig Hüftknochenbrüche.


Im ländlichen China wird nur halb so viel Kalzium aufgenommen wie in den USA.
In den USA kommen Hüftknochenbrüche fünfmal häufiger vor als im ländlichen China.


Nahrungsmittel, die einen Verlust von Kalzium durch Harnausscheidung bewirken, sind tierisches Eiweiß, Salz und Kaffee.
Die Menge an Kalzium, die eine Frau nach dem Verzehr eines Hamburgers in ihrem Urin ausscheidet: 2 Milligramm
Die Menge an Kalzium, die eine Frau nach dem Genuss einer Tasse Kaffee in ihrem Urin ausscheidet: 28 Milligramm


Durchschnittliche Anzahl der Antibiotika, die in US-Kuhmilch erlaubt sind: 80
Wie viele Antibiotika wurden in Sojamilch gefunden? - Keine

Anteil der Kinder mit schwerer Verstopfung, die so hartnäckig ist, dass sie nicht mit Abführmitteln behandelt werden kann und erst durch eine Umstellung von Kuh- auf Sojamilch geheilt wird: 44%


Durchschnittliche Schätzung der amerikanischen Bevölkerung, wie viel Prozent der Erwachsenen weltweit keine Milch trinken: 1%
Tatsächlicher Prozentsatz der Erwachsenen weltweit, die keine Milch trinken: 65%


Quelle und hier weiter lesen und informieren:
http://www.tisso.de/
http://www.darmportal.de/index.php?option=com_content&task=view&id=35&Itemid=650



Und hier wie u.a. das Leid der Milchkuh und der Kälber aussieht, aber für Milliarden Gewinne ist das der Milchindustrie egal und wer Milch und Milchprodukte kauft, die nicht notwendig sind, unterstützt das Verbrechen an diesen Tieren:

http://www.tierrechte.de/p10002000x1044x1.html

http://www.culinaria-vegan.de/index.php?option=com_content&view=article&id=68&Itemid=83

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/protest-gegen-subventionierung-der-industriellen-milchproduktion

http://www.bmt-tierschutz.de/Dateien/2010/Anbindehaltung%20Rinder%20-%20PM%20Tierschutzbuendnis%20BW.pdf



Zuletzt von Boxermaus am Fr 22 Feb 2013 - 15:11 bearbeitet; insgesamt 5-mal bearbeitet
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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Sallymaus am Mo 26 Jul 2010 - 14:19

kann ich alles einfach nur unterstreichen! smile ist das, was ich schon seit mittlerweile 6 jahren predige, auch wenn ich selbst nicht ganz vegan esse.
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PETA empfiehlt den Verzicht von Milch und Milchprodukte !!

Beitrag  Boxermaus am So 29 Aug 2010 - 11:55

PETA empfiehlt den Verzicht von Milch und allen anderen tierischen Produkten.

Milch, Milchprodukte etc. ist und bedeutet Tierleid !!!

Ihr ganzes Leben werden sie willkürlich von den Menschen in dunkle, enge Ställe gepfercht:
- sie werden lebenslang künstlich befruchtet,
- müssen lebenslang Übermengen von Milch geben,
- bekommen lebenslang die Neugeborenen entrissen.

Die Tiere in der modernen Landwirtschaft werden behandelt „wie Schrauben in einer Schraubenfabrik“, zitiert die Frankfurter Rundschau den Rinderbauern Maier (31.10.09).


Moderne, mitfühlende Menschen wissen:
Kuhmilch ist für Kälber, nicht für Menschen.


Es gibt so viele rein pflanzliche Alternativen, die lecker und gesund sind, z.B. Reis-, Soja- oder Mandelmilch.


Quelle und Video

http://www.peta.de/web/stetten.2795.html

Oder
nachfolgendes Zitat aus folgender Quelle: http://www.ziegenmilch.com/html/fr_beitraege_h.htm

Qualität der Kuhmilch
Die EU hat auf die Kuh gesetzt, weil Kuhmilch ja »so gesund« ist.

Seit Beginn der 60iger Jahre wurde die Milchleistung der Kühe durch züchterische Maßnahmen und durch damit verbundene zwangsläufige Futterveränderungen auf zum Teil mehr als das Doppelte erhöht.

Gleichzeitig werden viele Tiere unter Kunstlicht (dadurch keine Vitamin D-Produktion) und verachtenswerten Bedingungen gehalten.

Von artgerechter Haltung kann unter derartigen Voraussetzungen nicht die Rede sein.

Bei der Milchproduktion kann man eine jährliche Milchleistung von ca. 4.000 Litern/Kuh wohl noch als eine natürliche Menge bezeichnen. Heutzutage wird bei Schwarzbunten eine Milchleistung von 8.000 Litern/Jahr angestrebt (die durchschnittliche Milchleistung eines Stalles in Osnabrück liegt bei sogar 12.000 Litern pro Kuh/Jahr!).

Eine derartige Steigerung der Milchproduktion muß zwangsläufig auf Kosten der Qualität gehen.


Züchtung großrahmiger Tiere mit geräumigem Euter
(= extrem empfindliche Euter/Entzündungsgefahr/Medikamente = Milchbelastung durch Medikamentenrückstände)

hohe Milchleistung schon bei jungen Tieren; sogenannte »Einweg-Kühe« mit einer Lebenserwartung von nur 5-8 Jahren.
Vor dem Einsatz dieser »züchterischen« Maßnahmen wurde eine Kuh durchaus 15-20 Jahre alt.

Durch hormonelle Behandlung und gentechnische Maßnahmen könnte die Milchleistung in Zukunft noch erheblich gesteigert werden.

bekommen häufig neben nicht artgerechtem Futter Gaben von Hormonen, Vitaminen, Antibiotika, die ausschließlich darauf zielen, die Milchproduktion noch mehr zu erhöhen.

Was, denken Sie, wird aus dem Euter eines so traktierten Lebewesens kommen?
Qualitativ hochwertige Milch, die man zu Recht als gesundes Lebensmittel bezeichnen kann oder eine »....«, die nicht mehr als Nahrungsmittel zu empfehlen ist?


Doch damit nicht genug.
Zusätzlich wird die Milch zur besseren industriellen Verarbeitung noch homogenisiert und pasteurisiert.

Durch das Erhitzen verfilzen die Milcheiweiße und führen zur Arterienverschlackung und zu Eiweißspeicherkrankheiten (Prof. L. Wendt).
Der Körper wird mit nicht verwertbaren Fett- und Schlackstoffen belastet.
Homogenisierte Milch enthält die Substanz Xanthinoxidase (XO), welche die Arterien verstopft und zu Bluthochdruck führen kann.
Die Krönung des Ganzen ist dann die H-Milch, die eine gänzlich wertlose Substanz ist und stark verschleimend auf die Atemwege wirkt.

Täglich wird in den Medien mit den gesundheitlichen Vorteilen der Kuhmilch geworben (Osteoporose-Vorbeugung, Schokolade mit besonders viel frischer Milch etc.).
Tatsache ist aber, daß jahrzehntelanger Milchgenuß zunehmend zu Osteoporose führt.





Quelle zum weiterlesen, bzw. informieren wie "gesund" Kuhmilch ist, bzw. Kuhmilchprodukte und wie "glücklich" DER Menschen/Verbraucher die Kühe macht:
sad

http://www.ziegenmilch.com/html/fr_beitraege_h.htm



Zuletzt von Boxermaus am Mo 30 Aug 2010 - 14:52 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Sauermilchprodukte - Milchsäurebakterien - Alternative zu Kuh-Milchprodukte

Beitrag  Boxermaus am Mo 30 Aug 2010 - 14:15

Sauermilchprodukte auf KUHmilchbasis
wenn man nicht unbedingt diese Produkte von Kuhmilch verfüttern/essen will, kann man vermeiden, in dem man Ziegen- und/oder Schafsmilchprodukte verwendet.

Wenn es grds. "nur" um die gesunde Wirkung der Milchsäurebakterien in Sauermilchprodukten geht, kann man statt Milch von der Qualzucht Milchkühe, auch folgendes verwenden:
rohes Sauerkraut (fermentiertes Gemüse oder andere fermentierte Gemüsesorten)
oder
täglich etwas fermentiertes Getreide, wie von Sojall Braunhirse oder eine Mischung von Sojall mit Bierhefe etc.
oder
Rechtsdrehende Milchsäure in Tropfenform
http://www.asconex.de/verlag/rechtsmilchsaeure.pdf
http://www.asconex.de/


Sojall
fermentierte Produkte

Zitat
"..natürliche, schonende SOJALL FERMENTA FOOD-Verfahren (Milchsäurevergärung) bioverfügbar aufgeschlossen, damit die Vitalstoffe sowie die feinstofflichen Schwingungen dem Körper möglichst weitgehend zur Verfügung stehen und bereits kleinste Verzehrmengen einen großen Effekt erzielen können."

http://www.sojall-naturen.at/ernaehrung/ernaehrung.html

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H-Milch speziell

Beitrag  Boxermaus am Mo 30 Aug 2010 - 14:38

Zitat:


Über H-Milch, oder "Trinken Sie gerne verbrannte Milch?"

"Hausfrauen wissen, was für ihre Familien gut ist" lobte die deutsche Milchwirtschaft in den Medien das Kaufverhalten deutscher Hausfrauen bereits 1984. H-Milch hat den Vorteil, daß man sie auf Vorrat kaufen kann, und sie ohne Kühlung wochenlang haltbar ist.

Wie entsteht H-Milch?
Die Milch wird vor dem Verpacken sekundenschnell ultrahocherhitzt. Das geschieht, indem ihr auf 130° C - 150° C erhitzter Wasserdampf injiziert wird. Durch diesen Vorgang werden "schädliche" Bakterien (vermehrungsfähige Keime, z. B. Milchsäurebakterien) abgetötet, die ansonsten u.a. zu einer Säuerung der Milch führen würden.

Da eine auf solche Art erhitzte Milch zwangsläufig verbrannt schmeckt, wird ihr während der Wasserdampf-Injektion gleichzeitig der Sauerstoff entzogen. Zusätzlich werden die Eiweißbausteine der Milch denaturiert: natürliche Aromastoffe, Vitamine, Enzyme und andere biologische Wirkstoffe - Stoffe, die den Faktor "Leben" ausmachen, gehen entweder vollständig verloren oder werden dezimiert. Ein derartig verändertes Produkt kann wirklich nicht mehr als "Lebensmittel" bezeichnet werden.

Ziegen-H-Milch - vom gesunden Lebensmittel zum Industrieprodukt
Erschreckend ist unserer Meinung nach der Umstand, daß gerade in den letzten Monaten verstärkt Ziegen-H-Milch in vielen Supermärkten, Bioläden und Reformhäusern angeboten wird. Dieses ansonsten im Vergleich zur Kuhmilch für Jung und Alt empfehlenswerte und gesunde Produkt verkommt durch die Ultahocherhitzung zu einem (fast) ebenso unnatürlichen, den Organismus belastenden Industrieprodukt wie Kuh-H-Milch. Hier ist Ziegenfrischmilch -sofern erhältlich - oder einer sprühgetrockneten Ziegenvollmilch eindeutig der Vorzug zu geben.

Herstellung von sprühgetrockneter Ziegenvollmilch
Die frische Ziegenmilch wird vernebelt und durchläuft dabei eine Warmluftschicht (ca. 70° C), in der ihr das Wasser entzogen wird. Durch dieses schonende Verfahren bleiben die wertvollen Inhaltsstoffe vollständig erhalten. Der Nachteil: das Sprühtrocknungsverfahren ist deutlich aufwendiger und teuer als die Ultrahocherhitzung.

Heike und Ulli Atts (Gesundheitsberater SNP)


Quelle:
http://www.ziegenmilch.com/html/fr_beitraege_h.htm

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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Mi 11 Mai 2011 - 16:56

Zitat aus
http://videos.gesundheitlicheaufklaerung.de/risikofaktor-milch-ein-mythos-zerbricht

"Neben dem Menschen gibt es kein einziges Lebewesen, das nach seiner Entwöhnung weiter Milch trinkt. Warum? Weil Milch speziell für die Anforderungen der Wachstumsphase ausgelegt ist.

Nach diesem Vortrag werden Sie verstehen, warum »das gesunde Glas Milch« ein folgenschwerer Irrtum ist."


http://www.youtube.com/watch?v=JNA2sbrHCpA

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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am So 12 Jun 2011 - 10:26

Zitat ...

...warum ernähren sich Menschen in westlichen Industrienationen heutzutage von der Muttermilch anderer Spezies, dazu noch zeitlich weit über das Säuglingsalter hinaus?

Kurz gefasst kann man darauf antworten:
aufgrund kulturell entwickelter Tradition,
aufgrund massiver Beeinflussung durch wirtschaftliche Interessen und
aufgrund individueller Prägung.

Andere Gründe kann es gegenwärtig nicht mehr geben, da eine Notwendigkeit, Muttermilch von anderen Spezies zu konsumieren, in einem modernen zivilisatorischen Gefüge nicht besteht.


http://www.soylent-network.com/material/01muttermilch.htm






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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Fr 1 Jul 2011 - 15:50

Zitat:

... auch wenn Sie Milch vertragen sei Ihnen bewusst, dass Milch grundsätzlich im Darm verfault, weil sie vom menschlichen Organismus nicht verarbeitet werden kann (außer Muttermilch).

Wird Milch sauer vergoren (Joghurt, Käse), dann kann der Körper diese Erzeugnisse verarbeiten.


Quelle:
http://selbstheilung-online.com/

Gleiches gilt für die Ernährung Hunde, Katzen.... KEIN Lebewesen braucht artfremde Milch, Milchprodukte ...

Bei allen KUH-Mlichprodukten dran denken:
Milchkühe LEIDEN (!!!) für die Produktion von Milch, Milchprodukten...

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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Do 17 Mai 2012 - 16:30

Und auch hier ein relativ neuer Bericht über die sooooo "gesunde" Milch und den Milchprodukten biggrin

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/milch-krebs-ia.html?et_cid=72&et_lid=4383990&et_sub=hormone_milch
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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Do 2 Aug 2012 - 13:38

Zitat:

Denken Sie logisch!

Kuhmilch ist Muttermilch für Kuh-Babys.
Die Kälber jedoch werden mit Ersatznahrung zur Schlachtung gemästet.
Stattdessen trinkt der Mensch die artfremde Kuh-Muttermilch und wird krank.
Wer profitiert?


http://www.peta.de/milch
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Kauft keine Milch, Milchprodukte !!!

Beitrag  Boxermaus am Mi 5 Dez 2012 - 16:59

http://albert-schweitzer-stiftung.de/aktuell/milchkuh-recherche

Wer Milch, Milchprodukte kauft, fördert, unterstützt Tierleid !!!!

Zitat:
Die Milchindustrie ist vielleicht sogar die brutalste Tierindustrie überhaupt.
Sie ist ausbeuterisch, es gibt dort, was die Opferzahlen angeht, wahrscheinlich sogar mehr Leiden, als in der Fleischindustrie.
Quelle:
Melanie Joy
http://www.sueddeutsche.de/leben/psychologie-des-fleischkonsums-warum-wir-rinder-aber-keine-hunde-essen-1.1605821-2
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Milch = Krebs

Beitrag  Boxermaus am So 4 Aug 2013 - 15:32

http://www.peta.de/web/milchundkrebs.6269.html
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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Sa 31 Mai 2014 - 16:44

http://www.sagneinzumilch.de/index.php
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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

Beitrag  Boxermaus am Do 18 Aug 2016 - 11:42

Zitat:

Milch und Milchprodukte machen krank – kleine Zusammenfassung der gesundheitlichen Schädigungen durch Milchprodukte
(aktualisierte Fassung vom 04.01.2015 von Dr. med. Ernst Walter Henrich / ProVegan-Stiftung)
mit Angabe der zugrundeliegenden 120 Studien und wissenschaftlichen Artikel in Anlehnung an die Empfehlungen der amerikanischen Ärztekommission PCRM.

Vorbemerkung
Viele Menschen verbrauchen erhebliche Mengen an Milchprodukten und die Regierungen vieler Länder fördern sogar den Milchkonsum trotz aller wissenschaftlichen Beweise, die die angeblichen gesundheitlichen Vorteile der Milch ad absurdum führen und die sogar die ganz erheblichen gesundheitlichen Risiken durch Milch und Milchprodukte aufzeigen.

Milch ist nach den neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen ein biologisches Signalsystem zwischen Mutter und Neugeborenem, dessen Aufgabe es ist, das Wachstum und die Programmierung des Neugeborenen für eine kurze Zeit zu aktivieren und zu fördern.

Und zu diesem Zweck aktiviert Milch das Enzym mTOR, welches das Zellwachstum massiv fördert. (83) Krebs, Diabetes, Übergewicht, Akne sind das Ergebnis einer zu hohen Aktivität von mTOR (84) und sind somit auf einen kontinuierlichen Milchkonsum zurückzuführen.

Eine ständige Erhöhung der mTOR im Organismus ist das gemeinsame Kennzeichen aller Zivilisationskrankheiten. (116, 117)

GF1 ist das stärkste Wachstumshormon im menschlichen Organismus. ....... Es ist deshalb nicht verwunderlich, das erhöhte IGF1-Werte in einer gesicherten Verbindung zu Brust- und Prostatakrebs stehen (88, 89), bekanntlich die häufigsten Krebsarten bei Mann und Frau.



Osteoporose und Milch

Das wichtigste Verkaufsargument für Milch ist Kalzium und der Aufbau starker Knochen bei Kindern und die Prävention vor Osteoporose bei älteren Menschen. Allerdings zeigt die klinische Forschung, dass Milchprodukte keinen Nutzen für die Knochen haben. ....

Eine Studie, die in „Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine“ veröffentlicht wurde, welche die Ernährung, körperliche Aktivität und Stressfrakturen über sieben Jahre bei heranwachsenden Mädchen überprüfte, zeigte, dass Mädchen, die die meisten Milchprodukte und Kalzium konsumierten, keinen zusätzlichen Schutz für die Knochen aufwiesen. Im Gegenteil hatten unter den körperlich aktiven Mädchen diejenigen, die am meisten Kalzium (vor allem aus Milchprodukten) aufnahmen mehr als ein doppelt so hohes Risiko für Stressfrakturen. (3)

In Studien mit Kindern und Erwachsenen konnte nachgewiesen werden, dass sportliches Training eine grosse Wirkung auf die Knochendichte hat. (4–6)


Die Länder, in denen am meisten Milch und Milchprodukte verzehrt werden, weisen die höchsten Raten an Osteoporose auf, wohingegen die Länder, in denen am wenigsten Milch und Milchprodukte konsumiert werden, die niedrigsten Raten an Osteoporose aufweisen. (52)

Hoher, übermässiger und lang andauernder Kalziumkonsum beeinträchtigt wahrscheinlich die Regulationsfähigkeit des Körpers, wie viel und wann er Kalzium in den Knochen einsetzt. Deshalb kommen auch Hüftfrakturen häufiger in Bevölkerungen vor, in denen häufig Milchprodukte konsumiert werden und der Kalziumkonsum relativ hoch ist. (53)

Eine Studie an älteren Männern und Frauen in Australien wies nach, dass ein höherer Verbrauch von Milchprodukten mit einem erhöhten Frakturrisiko assoziiert ist. Diejenigen mit dem höchsten Verbrauch an Milchprodukten hatten ein etwa doppelt so hohes Risiko für Hüftfrakturen im Vergleich zu denen mit dem niedrigsten Verbrauch. (55)

Wissenschaftler von der Harvard-Universität berichten, dass jedes tägliche Glas Milch im Jugendalter das Risiko für Oberschenkelbrüche um 9 % steigert. (110)



Milch enthält eine Reihe von Verunreinigungen, die von Pestiziden bis hin zu Medikamenten reichen.

Milch enthält von Natur aus Hormone und Wachstumsfaktoren, die im Körper der Kuh produziert werden.
Darüber hinaus werden in einigen Ländern (legal und illegal) zusätzlich synthetische Hormone wie rekombinantes Rinder-Wachstumshormon (rBGH) den Milchkühen injiziert, um die Produktion von Milch zu erhöhen. (28) Die heutigen Turbokühe als Qualzuchten produzieren Milchmengen, für die eine Kuh natürlicherweise nie vorgesehen war. Das Ergebnis ist dann oft eine schmerzhafte Mastitis oder Entzündungen der Brustdrüsen. So gelangt auch Eiter in die Milch.

Die Behandlungen dieser Erkrankung erfordern den Einsatz von Antibiotika. Deshalb wundert es nicht, dass Antibiotika-Spuren in Proben von Milch und anderen Milchprodukten gefunden werden.

Pestizide, polychlorierte Biphenyle (PCB) und Dioxine sind weitere Beispiele von Verunreinigungen in der Milch.
Diese Toxine können den Körper nicht einfach wieder verlassen, so dass sich schliesslich so hohe Konzentrationen aufbauen können, die das Immun- und das Fortpflanzungssystem beeinträchtigen. Auch das zentrale Nervensystem kann betroffen sein.
Darüber hinaus gelten PCBs und Dioxine auch als Karzinogene, also krebsauslösende Substanzen. (29) Dies gilt insbesondere dann, wenn viel tierliches Eiweiss als Nahrung zugeführt wird.

Tierliches Eiweiss gilt als eines der am stärksten das Krebswachstum fördernden Faktoren. (64)


Milch erhöht Risiko für Diabetes und Multiple Sklerose

Schmerzen, Rheuma, Migräne und Milchkonsum

Bei rheumatoider Arthritis (RA) und Migräne ist es möglich, die Schmerzen durch das Weglassen von Milchprodukten (und/oder anderen krankmachenden Lebensmitteln) zu verringern. Einer der häufigsten diätetischen Auslöser von Migräne- und Arthritisschmerzen sind Milchprodukte. Selbst kleine Mengen können eine Schmerzattacke auslösen.


Akne und Milch
Nach mehreren Untersuchungen besteht ein Zusammenhang zwischen Milchkonsum und Akne. (79)
Akne ist nach Melnik auf eine überhöhte mTOR-Aktivität an den Talgdrüsen zurückzuführen, die durch Milch gefördert wird. (103)
Studien zu Milchkonsum und Akne zeigen, dass die Akne durch Hormone und bioaktive Moleküle in Kuhmilch verursacht wird. (48–50)


Alzheimer, Demenz, Parkinson
Milch und Milchprodukte erhöhen das Alzheimer Risiko.
Dies ist das Ergebnis einer Studie des „Taub Institute For Research On Alzheimer’s Disease“ an der New Yorker Columbia-Universität. Fettreiche Milch und Milchprodukte, wie z. B. Butter und Käse, fördern Alzheimer. (78)

Milch und Milchprodukte sind nicht nur in der Ernährung überflüssig, sondern können sogar sehr gesundheitsschädlich sein.

Quelle.
http://www.provegan.info/index.php?id=212&L=0&tx_ttnews%5btt_news%5d=3025
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Re: Milch - Milchprodukte= Tierleid und weder für Haustiere noch für Menschen gesund !!

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