Kalziumoxalat (Calcium Oxalat / Calciumoxalat) - Diätetik- Ernährungstipps - BARF-Diät

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Kalziumoxalat (Calcium Oxalat / Calciumoxalat) - Diätetik- Ernährungstipps - BARF-Diät

Beitrag  Boxermaus am Sa 10 Jul 2010 - 12:05

Kalziumoxalate treten vermehrt bei
- älteren Hunden auf
- bei Hunden mit CNI (chronische Niereninsuffizienz mit
chronische metabolische Azidose)

 und sind diätetisch vor allem beim Hund schwerer zu beinflussen als Struvitsteine



Sind in der Urinanalyse etc. - Kalziumoxalat - festgestellt worden, würde ich zuerst schauen, was und wie gefüttert wird und damit abklaren, ob eine ernährungsbedingte erhöhte Ausscheidung von Kalzium und Oxalat vorliegt.

Wenn dies ausgeschlossen werden kann, der Hund soweit gesund ist siehe oben,
(eventuell durch eine entsprechende längere frische Diät testen, bzw. ev. dauerhaft füttern)
muss ev. an eine Funktionsstörung des Darms, die eine erhöhte Aufnahme von Oxalsäure verursacht, gedacht werden, bzw. auch an Dispositionen und siehe oben

Es sollte auf jeden Fall, wenn bereits ein Stein dieser Art vorgelegen hat, futtertechnisch, diätetisch dauerhaft gefüttert werden.
Hierdurch kann das Risiko für eine Rezidisteinbildung gesenkt werden.

Hierzu bitte lesen:
http://boxermaus.forumieren.de/ernahrung-des-hundes-bausteine-futtermittel-bedarfswerte-f25/oxalsaure-oxalate-in-lebensmittel-t342.htm

Sehr viele säurehältige Obst- und Gemüsesorten mit hohem Oxalat-Gehalt fördern die Steinbildung.
Hier wird auch fälschlicherweise manchmal die Preiselbeere diesem Verdacht ausgesetzt.

Ein hoher Vitamin C-Gehalt eines Nahrungsmittels kann sich wegen dessen Metabolisierung in Oxalsäure negativ auf das Harnsteinrisiko auswirken.

Nachteilig durch Industriefutter, da oft zu viele Mineralien, Vitamine, die zudem auch noch künstlich sind:
Überhöhtes Vitamin D
Überhöhtes Vitamin C
Überhöhtes Calcium
Überhöhtes Natrium

Vitamin B vor allem B6 Mangel

Zu lange und unkontrollierte Fütterung von angesäuertem Industriefutter wie Diäten für/gegen Struvit

zu viel Oxalsäure

Eine Studie aus dem Jahr 2003 im British Journal of Urology bestätigt, dass  Cranberries das Risiko einer Bildung von Kalziumoxalat-Steinen im Harn reduziert. (Soll aber nicht heißen, dem Hund davon Mengen zu füttern, da auch dort Oxalsäure vorhanden ist).

Grundsätzlich richtig ist folgender Weg:

- Frisch füttern, Barfen und zwar bebarfsgerecht und als kontrollierte Diät (u.a.keine Knochen, kontrollierte Ca, wenig Oxalsäure, nicht zu viel Obst....)
- Kontrolliert Trinkmengen erhöhen und zwar anhand von den derzeitigen Richtwerten Trinkmengen
- Kein Industriefutter
- Restriktion der Oxalataufnahme, d.h. oxalatreiche Lebensmittel völlig meiden und nur Lebensmittel mit niedriger und  nur wenige mit mittlerem Oxalsäuregehalt verfüttern.


Info:
http://www.laboklin.de/de/VetInfo/Bildgalerie/harnkristalle/Kalziumoxalat.htm



Hilfe, Vorgehensweise:

1.
Trinkmenge feststellen, die der Hund von sich aus aufnimmt und mit diesen Richtwerten vergleichen:


Zitat aus Meyer/Zentek "Ernährung des Hundes", Seite 95, 5. Auflage
Hier nur die Mengenangaben aus Feuchtfutter zitiert, was der Frischfütterung in etwa entsprechen kann


" Tinkwasserbedarf des Hundes ml  / kg KM / TAG "

Bei normaler Umgebungstemperatur (< 20 Grad) = 5 - 10 ml
Bei hoher Umgebungstemperatur (> 20 Grad) = 20 - 50 ml

Bei erhöhte körperliche Aktivität (< 20 Grad) = bis 50 ml
Bei erhöhte körperliche Aktivität (> 20 Grad) = bis 100 ml

Edit Boxermaus:
Dies sind nur Richtwerte/Anhaltspunkte!!!


2.

Tägliche Trinkmenge entsprechend den obigen ermittelten Daten erhöhen über den TAG verteilt anbieten
Gegen Abend dann nichts mehr zusätzlich geben, damit die Nachtruhe eingehalten werden kann.

ZIEL:
Größere Trinkenmengen = höheres Harnvolumen = die Ausscheidung sämtlicher freier Kristalle die sich im Harntrakt gebildet haben


Grundsätzlich sollten bei Harnsteinen/-kritallen IMMER die Trinkmenge des Hundes erhöht werden, um den Harnweg zu durchspülen, bzw. den Harn im "Fluss" in "Bewegung" zu halten, so dass Kristalle wie auch Bakterien etc. ausgespült werden und sich KEINE Steine bilden oder gar eine Infektion oder eine aufsteigende Infektion in die Nieren sich bilden kann.

Diese Empfehlungen "Trinkmenge erhöhen" gelten grundsätzlich nur bei funktionstüchtigen Nieren und gesundem Herz, da es bei reduzierter Nierenfunktion und/oder Herzfunktion es  zu einer "Überwässerung"  kommen kann.

Wer Trockenfutter füttern muss,
sollte dieses auf jeden Fall, vor der Fütterung mit etwas lauwarmen Wasser einweichen. Verhältniss: 3 Teile Wasser zu 1 Teil Trockenfutter, WENN ein deutliche Erhöhung des Harnvolumens erreicht werden soll. Fraglich ist, ob der Hund dies dann frißt. Es sollte keine "Suppe" verfüttert werden.

Bei frisch gefütterten/gebarften Hunden,
bedingt durch die ohnehin frischen Lebensmittel, ist hierdurch eine natürliche Feuchtigkeitszufuhr gegeben. Aber je nach Hund/Erkrankung etc. reicht diese unter Umständen nicht aus.
Wenn frisch gefüttert/gebarft wird:
würde ich das frische Futter, nicht noch mit Wasser auffüllen, um es so zu einer wässerigen Pampe/Suppe werden zu lassen,
sondern
erst ganz normal das frische Futter, wie gehabt, bwz. gemäß Diätfutterplan)  füttern
und anschließend
eine weitere, kleine gut schmeckende Trinkmenge, je nach Hund/Umstände/Erkrankungen, anbieten.
Zusätzliche Flüssigkeit NUR WENN der Hund danach (ca. 1-3 Stunden) raus zum Pinkel kann!!!.

Beispiele, um die Trinkmenge abwechslungsreich zu gestalten:
- Verdünnte selbstgemachte Fleisch/Gemüsebrühe.
Es eignet sich jedes Fleisch, wie Rind, Geflügel, etc.
Ich würde auf jeden Fall, das nehmen, was dem jeweiligen Hund am besten schmeckt oder eben ein Wechsel und im Wechsel mit:

Wasser mit:

- etwas hochwertigem Pflanzenöl
oder
- etwas zerlassene Butter
oder
- etwas Sahne
oder
- Verdünnter Nieren-Blasen-Tee mit etwas Honig
oder
- etwas Milch, Molke etc. je nach Verträglichkeit

Grundsätzlich immer nur dem Hund das füttern, was er mag und verträgt.
Unbedingt auf Allergien achten!!!


Bitte NICHT auf den Tierarzt hören, wenn er sagt, MEHR SALZ füttern damit der Hund durst bekommen!!
GRUND:

Diese Methode ist umstritten, da zusätzliches Salz die Harnausscheidung von Kalzium ( gesteigerten Kalziumausscheidung über den Harn)  beeinflussen kann und das ist genau kontraproduktiv und falsch.

Diäten zur Behandlung und Prävention von Erkrankungen der ableitenden Harnwege sollen immer einen restriktiven Salzgehalt haben


3.
Ernährungstechnisch müssen konkrementbildende Bestandteile im Futter reduziet, bzw. vermieden werden
.
Daher grundsätzlich,
natürlich je nach Hund, weiteren Umständen, Erkrankungen, BB etc.:

- Kalzium
Eine gesteigerte Calciumaufnahme (Fütterung von Knochen und/oder unbedachte Ergänzung von Calciumzusätzen) führt auch zu einer gesteigerten Calciumausscheidung = Kontraproduktiv bei vorhanden calciumhaltigen Steinen oder bei Neigung zu calciumhaltigen Steinen
Daher:
GENAU, bzw. für einige Wochen ev. etwas weniger, max. ca. Ca/P Verhältnis 1-1,1 : 1 (statt 1,3 : 1 und bei Barfern leider oft noch höher!!)
auf keinen Fall ganz auf Kalziumzusätze verzichten, denn eine zu starke Kalziumrestriktion ist  kontraproduktiv, da Kalcium auch Oxalsäure bindet und ausgeschieden wird, aber es muss im gleichen Zuge auch auf Lebensmittel mit geringer Oxalsäure geachtet werden.
KEINE Knochen füttern!!!

- Auf zusätzliches Salz verzichten
weil zu viel (!! nicht gänzlich salzarm füttern) Salz in der Ernährung, steigert auch die Calciumausscheidung im Urin, was eben bei calciumhaltigen Steinen NICHT gewollt ist

- Vitamin D Zufuhr überprüfen, wenn Zusätze gefüttert werden, wie Mineralstoffe oder täglich Hering sollte hier auf mind. bedarfsgerechte Mengen zurückgefahren werden, bzw. Mineralstoffe NICHT mehr gefüttert werden.

- KEINE oxalsäurereiche Lebenmittel verwenden
Hier bitte nachlesen und soweit möglich beachten:

http://boxermaus.forumieren.de/ernahrung-des-hundes-bausteine-futtermittel-bedarfswerte-f25/oxalsaure-oxalatsaure-in-lebensmittel-t342.htm?highlight=oxals%e4ure

- Harnsäurehaltige/purinhaltige Lebensmittel meiden, bzw. bedarfsgerecht und so ausgewogen, verteilt über die Woche wie möglich füttern
Diese sind alle Organe die gefüttert werden wie Leber, Nieren, Herz etc.
Haut jeglicher Art wie Geflügelhaut und Fischhaut MEIDEN!!
Eine purinlose Ernährung gibt es nicht, aber man kann eine soweit purinarme und denoch ausgewogene und optimale Ernährung anstreben, eben auch mit der wichtigen frischen rohen Leber.
Hier lesen und purinhaltige Lebensmittel soweit möglich meiden:
http://boxermaus.forumieren.de/ernahrung-des-hundes-bausteine-futtermittel-bedarfswerte-f25/purin-welche-lebensmittel-sind-purinarm-t159.htm
Grund:
Purine, die mit der Nahrung aufgenommen werden, werden im Körper zu Harnsäure verstoffwechselt und als solche über die Niere ausgeschieden.Wer seinem Hund jedoch zu viel oder gar einseitig purinhaltiges füttert oder unbedacht, unkontrolliert bei entsprechenden Erkrankungen füttert, hat aber nicht nur ein erhöhtes Risiko für harnsäurehaltige- sondern auch für calciumoxalathaltige Nierensteine.
Liste Puringehalt in Lebensmittel zum ausdrucken:
http://www.ernaehrung.de/tipps/gicht/harnsaeure.pdf

Grober Überblick beim Hauptbestandteil bei der Ernährung des Hundes:
Purinarme Fleisch-/Fischsorten
Geflügelfleisch (ohne Haut ohne Knochen)
Kaninchen (ohne Haut,Sehnen,Ohren)
Rindfleisch (ohne Haut, Sehnen = hochwertiges Muskelfleisch ohne HERZ, da Herz Innereien mit viel Purin ist.!!!)
Rehfleisch

Kabeljau frisch, bzw. TK (ohne Haut ohne Flossen) = Filet
Scholle (ohne Haut ohne Flossen= = Filet
oder sonstigen mageren, hellen Fisch ohne Haut ohne Flossen

Relativ purinarme fetthaltige Fischsorten:
WICHTIG um den Mindestbedarf an Vitamin D und Omega-3-Fettsäuren (DHA/EPA) zu decken

Makrelen (OHNE Haut, Kopf, Flossen)
Lachs (ohne Haut, Kopf, Flossen)

eher nicht füttern, nur im Notfall:

Thunfisch,
Sardinen
Herring



Eier
sind rel. purinarm


Gemüsesorten, purinarme und niedrige bis mittlere Oxalsäure
Fenchel
Grünkohl
Kohlrabi
Zucchini
Sauerkraut roh, nicht erhitzen
Kartoffel
Möhren
Porree
Kürbis
Salatgurke  
Tomate
Paprika, rot

Purinarm aber hoher Oxalsäuregehalt, daher NICHT füttern:
Rote Beete


- mehr basische Lebensmittel ergänzen und säuerende Lebensmittel soweit möglich meiden
Hinweis:
Fleisch als Hauptbestandteil der frischen Ernährung/BARF ist säuernd und beim Hund nicht möglich darauf zu verzichten, aber eine bedarfsgerechte Proteinfütterung (zunächst gemäß wissenschaftlichen Werten, bzw. dann je nach BB etc. indivuellen Umständen etc.)  muss angestrebt werden:
Hier lesen - eher ansäuernde und/oder basiche Lebensmittel:

http://boxermaus.forumieren.de/ernahrung-des-hundes-bausteine-futtermittel-bedarfswerte-f25/nahrungsmittel-deren-abbauprodukte-sauer-bzw-basisch-sind-t950.htm

- KEINE bindegewebsreiche Schlachtabfälle !!!!
hier lesen was darunter zählt:

http://boxermaus.forumieren.de/protein-eiweis-fleisch-geflugel-fisch-pflanzliches-eiweis-etc-f39/bindegewebsreicher-schlachtabfall-t1613.htm

-  Bedarfsgerechte Proteinversorgung
Weil: Eine Überfütterung, also zu große Mengen an Protein (Fleisch etc) zum einen den Urin pH Wert absenkt, was NICHT gewollt ist und zum anderen steigt die Ausscheidung von Calcium, was ebenfalls NICHT gewollt ist. Daher ist eine Pi mal Daumen Fütterung von Fleisch unpassend.

- Proteinqualität: hochwertig und hochverdaulich

- bedarfs- und vor allem artgerechte Kohlenhydrate,
weil besonders kurzkettige Kohlenhydrate, wie sie in Zucker oder Süßigkeiten enthalten sind, fördern die Entstehung von Harnsteinen durch eine vermehrte Ausscheidung von Calcium im Urin.

- ausreichend Vitamin B muss gewährleistet sein, z.B. Vitamin-B-Komplex Allcura täglich ergänzen

- ausreichend Magnesium in der Ernährung
Weil Magnesium hemmt die Bildung von Calciumoxalatsteinen.
Magnesium verbindet sich im Harn mit Oxalsäure zu Magnesiumoxalat, einer Verbindung, die leichter löslich ist als Calciumoxalat. Zudem vermindert eine evtl. Verbindung von Magnesium und Oxalsäure im Darm das Risiko einer vermehrten Oxalsäureaufnahme.

Mg-Zufuhr ist in der Regel bei einer ausgewogenen, abwechslungsreichen frischen Fütterung/barfen gegeben.
Daher nun mit folgenden Lebensmittel NICHT übertreiben oder Mengen davon zuästzlich füttern!!, weil man auch u.a. an Oxalsäurezufuhr achten muss:
Magensium-haltige Lebensmittel sind, aber jedoch gleichzeitig an Oxalsäure denken, bzw. in meiner Auflistung "oxalhaltige Lebensmittel" vergleichen:
Nüsse:
sollen reichlich Oxalsäure enthalten, daher Vorsicht bei der Fütterung, ev. darauf verzichten
Getreide:
wenn und verträglich dann nur, jedoch nicht täglich und dann auf Purinmengen achten:
Weizenmischbrot,
Vollkorn-Roggenbrot,
Vollkorn-Roggenknäckebrot
Obst
Datteln,
Bananen

Hartkäsesorten (Vorischt hat auch reichlich Calcium und Calcium aus Kuhmilch ist bekannt, dass diese schlecht vom Organismus verwertet wird!!

Hierzu lesen:
http://boxermaus.forumieren.de/ernahrung-des-hundes-f41/milch-milchprodukte-t2613.htm

Magnesiumzufuhr durch Nahrungsergänzungspräparate,
wenn nur als Orotat wie z.B. Magnerot® CLASSIC Tabletten, bzw. TA fragen.
Eine Tablette vom genannten Produkt hat ca. 33 mg Mg
Bedarf max Hund 12 mg / kg KM / Tag auf die Zufuhr über Lebensmittel sollte gedacht werden, damit nicht überdosiert wird
Ich würde wenn, nur max 1/3 vom bekannten Bedarf über Präparate "abdecken", bevorzuge aber immer, auch Mg-Zufuhr über eine tägliche ausgewogene und überdachte Ernährung.


- ballaststoffreiche Ernährung mit z.B. Gemüsesorten, Obstsorten, Getreidesorten mit geringem Oxalsäuregehalt,
weil eine ballaststoffreiche Ernährung kann eine gesteigerte Calciumresorption im Darm verhindern.

bikarbonatreichen Heilwassers
Hat einen guten therapeutischer Einfluß auf  Kalziumoxalat

Orangen (Zitrusfrüchte)
in bedarfsgerechten Mengen füttern
Quelle
Zitat:
 Die Senkung des Steinbildungsrisikos für Harnsäure und Kalziumoxalat durch Zitrusfruchtsäfte wurde durch verschiedene Studien unter Verwendung von Orangensaft  belegt.
http://www.aerzteblatt.de/archiv/12847/Therapie-des-Kalziumoxalat-und-Harnsaeuresteinleidens-Ernaehrungsmedizinische-Aspekte


M/Z empfiehlt u.a. ev..:
Der morgen-nüchtern Harn muss zur Behandlung der Kalziumoxalatsteinen in einem neutralen bis leicht alkalischen Bereich liegen (7 - 7,5)***,
Diese Einstellung gelingt u.a. über K A L I U M zitrat (ca. 150 - 200 mg / kg KM / Tag) wobei neben dem pH-Effekt über die Zitratmolekühle insbesondere eine verbesserte Löslichkeit von Kalzium erreicht wird.

Daher bitte mit TA absprechen und ev. gezielt und unter tierärztlicher Kontrolle ergänzen!

Diesen morgen nüchtern Urin selbst mit einen entsprechenden Urin-pH Teststreifen von Madaus mehrmals die Woche testen, bzw. entsprechend öfters den Urin im Labor kontrollieren, wenn möglich frisch und sofort, weil der Urin altert und entsprechend entstehen falsche Werte.

Hier noch lesen:


http://boxermaus.forumieren.de/diatetik-harnkonkremente-urolithaiasis-struvit-co-f96/diatetik-calcium-oxalatstein-t3616.htm?highlight=calcium+oxalat

*** andere Stimmen sagen:

.... insbesondere Kalziumoxalat (im Gegensatz zu Struvit) sind weniger Harn- pH-sensibel

M/Z = "Prof. Dr. Meyer und Prof. Dr. Zentek "Ernährung des Hundes"

Frischer Diät- /Futterplan / -Hilfe etc.  im Forum "Individueller Bereich" möglich

Bitte Forumsregeln, vor allem § 5 Haftung lesen:
http://boxermaus.forumieren.de/impressum-forumsregeln-nutzungsbedingungen-f16/forumsregeln-nutzungsbedingungen-t21.htm


weitere Links zum Thema
http://www.urologie-esslingen.de/kalziumoxalatsteine.pdf


Zu meiden sind darüber hinaus jegliche Behandlungen oder Nahrungssupplemente, die
Kalzium, Vitamin D oder größere Mengen an Vitamin C
zuführen, daiese Substanzen die Ausscheidung von Kalziumund/oder Oxalat steigern können

Früher wurde eine Restriktion der Kalzium- und Phosphorkonzentration empfohlen, jüngere Studien weisen jedoch darauf hin, dass dieser Ansatz die Bildung vonKalziumoxalatsteinen eher begünstigt  Daher ist BEDARFSgerechte Ernährung, barfen immer von Vorteil, denn pauschales Barfen passt bei keine Diätetik.



http://www.ivis.org/advances/rc_de/A4509.0608.DE.pdf


https://www.royal-canin.de/fileadmin/media/royal-canin.de/Uniinform__neu_/Calciumoxalate_Hund.pdf
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