Allergien / Kreuzallergien beim Hund

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Allergien / Kreuzallergien beim Hund

Beitrag  Boxermaus am Do 17 Apr 2008 - 16:52

copyright © gertrud (Boxermaus)
März 2008



Übersicht bekannte Kreuzallergien:

http://www.hal-allergie.de/allergien/allergene/kreuzallergien/


Mögliche Auswirkungen von nicht erkannten Allergien/Kreuzallergien
Beispiele:



  • Neigung zu Entzündungen aller Art: Warzen, Ohren-, Augenentzündung, Gelenkentzündung /-schmerzen, Darmentzündung, Ekzeme aller Art etc.

  • Hyperaktivität **

  • Auffällig unerklärliches Verhalten /Verhaltensänderungen aller Art **

  • Konzentrationsstörungen **

  • Unruhe/Lustlosigkeit/Müde (Depression) **

  • Insgesamt kann durch Allergene zu komplexen Auswirkungen im gesamten Organismus kommen, wie
    Herz-Kreislaufprobleme, Magen-/Darmentzündungen, Skelettprobleme (lahmen, hinken etc.), Gefäßsystem, Gehirn etc.

  • Vermehrter Kotabsatz, schleimüberzogener Kot, weicher Kot...

  • Juckreiz

  • keinen Appetit, Futterverweigerung



** wird auch Zerebrale Allergien genannt
man nimmt an, dass bei einer zerebralen Allerige das Gehirn anschwillt wie bei anderen die Schleimhäute.
Anstelle der Haut oder des Darms kann auch das Gehirn auf Allergene reagieren.
Bei einer zA  kommt es zu einer Entzündung des Gehirns aufgrund allergischer Reaktionen  und damit zu versch. Symptome Verhaltensauffälligkeiten. Das Gehirn ist ein metabolisch hochaktiver und sehr anspruchsvoller "Futterverwerter" und ist auch das zentrale "Stimmungsorgan".

Bekannt unter den Ernährungswissenschaftler (steigend), dass schlechte Ernährung bei Menschen nicht nur dick macht, sondern auch hyperaktiv, schizophren oder kriminell.
Ein Wiesbadener Umweltmediziner Harold H. Markus berichtet von zahlreichen Fällen, in denen Symptome, die scheinbar in psychiatrische Obhut gehören, sich oft als allergischer Natur erweisen: Depressionen durch Maisallergie verursacht, Konzentrationsstörungen durch Pilzerkrankungen des Darmes, Reizbarkeit durch Schwermetalle und andere Umweitgifte.


Zeigt dein Hund z.B. Ängstlichkeit, Agression oder Hyperaktivität ?
Leidet dein Hund vielleicht an einer zerebralen Allergie  und dann kann man über die Ernährung etc. am Verhalten des Hundes etwas ändern.





Allergien beim Hund
sind eine extreme komplexe Erkrankung


Meine Erfahrung mit einer extremen Allergiehündin:
Wir Laien/Nichtbetroffene, können nur sehr schwer, wenn überhaupt, diese Erkrankung "Allergien" insgesamt erfassen, oder gar die komplexen und vielfältigen Auswirkungen, die körperliche Leiden und Qualen, die diese Krankheit verursachen, nachvollziehen oder gar zu verstehen. Gute erfahrene Vet.Dermatologen und eventuell noch solche, der alternative Heilmethoden anwendet sind leider selten zu finden.

Diese Erkrankung, Allergien, bei unseren Hunden selbst zu "erforschen"/zu erkennen oder einen Hund mit einer Vielzahl an Allerigien, richtig und entsprechend den Umständen zu füttern, ist meine Meinung, noch viel schwieriger als beim Menschen, da unser Hunde uns nichts sagen können und oft ihr Leiden klaglos, für uns Besitzer, oft lange Zeit nicht sichtbar, oder mit nur "wenigen" Symptomen (wie leicht vermehrtes Kratzen, leicht vermehrter unregelmäßiger Juckreiz, Ohrenentzündungen, Durchfall, vermehrter Kotabsatz etc.) hinnehmen.

Hinzu kommt noch, dass wir oft selbst absolut keine Ahnung/Erfahrung von/mit der Erkrankung "Allergie" haben, geschweige von den einzelnen Allerigien überhaupt die Hälfte verstehen.

Dann noch die Kreuzallergene, mit dessen Viefalt einzubinden und den Überblick zu behalten, oft ein Ding der Unmöglichkeit und eine belastende Situation für alle Beteiligten.


Diese Erkrankung "Allergie" bei meiner extremem Allergie-Boxermaus, hat mich oft zum verzweifeln gebracht.

Ich war oft mutlos, zumal man hilflos alleine gelassen wird (TÄe & Co.). Man muss sich durch eine extreme Menge an neues, unbekanntes Wissen durcharbeiten, um überhaupt einigermaßen zu erahnen (wissen kann man wirklich nicht sagen), um was es geht, wo man ansetzen kann etc.
Davor muss man jedoch erstmal heraus bekommen, an welchen Allergien überhaupt derHund leidet.

Hier kann ich nur jedem mit einem "auffälligen" Hund raten, laßt euch von einem sehr guten und erfahrenen Bioresonanz-Therapeuten (mit einem Bicom-Gerät und einer kleinen Blutprobe), euren Hund komplett austesten.

Diese Untersuchungsmethode hat mir die meisten zuverlässigen und umfassenden Aussagen/Hinweise geliefert und mir geholfen, letztlich u. a. die beste/verträglichste Ernährung für meine Allergiehündin zusammenzustellen. Ferner die anderen, nicht ernährungsbedingte Allergien, mit einer extrem geringen Dosis Cortison in den Griff zu bekommen, sodass meine Hündin nicht mehr leidet.

Eine Liste mit Bioresonanz-Therapeuten in eurer Nähe, könnt ihr hier anfordern :Linkhier:

Symptome einer Allergie
sind vielfältiger Natur.
Es kann beim Hund zu "äußerlichen" Symptomen kommen, wie Hautrötung, - entzündungen, Entzündungen aller Art (Ohrentzündungen) etc. und, zwar kein äußerliches Symptom in dem Sinne, aber für uns Besitzer sichtbare Auffälligkeiten, können öfteres Erbrechen und/oder Durchfall sein und vermehrter Kotabsatz.

Die Allergie kann sich häufig auf den Verdauungstrakt schlagen und damit für uns Besitzer "unsichtbar", obwohl der Hund ganz sicher leidet oder es ihm nicht ganz gut geht. Aber dass "kleine" Unwohlsein, das können unsere Hunde ja leider so perfekt vor uns "verstecken".
Zumindest ist es bei meinen Boxern so, dass sie nie auffällig zeigen, ob es ihnen schlecht geht. Auffällig war für mich nur, dass im Haus etwas weniger gespielt und getobt wurde, aber da denkt man anfangs gewiss nicht an gravierende, tiefgreifende Erkrankungen in dem Sinne, sondern eher in Richtung ... Hund ist halt "ausgetobt", ist müde oder hat mal einen oder mehrere schlechtere Tage, vielleicht wetterfühlig, sind ja nicht mehr sooo jung ... etc. etc.
Und wenn dann noch der Appetitverlust sich einstellt, wiel es ihnen innerlich so beschi ... en geht, dann denkt man auch da noch lange Zeit .. wieso habe ich nun einen "Mäkelhund"? (wobei ich heute der Meinung bin, wenn ein Hund mäkelt, hat er einen Grund) oder man denkt, werden sie hinsichtlich Frischfutter doch verwöhnt und stellen Ansprüche? etc. etc. etc. Aber auch hier kommt man noch lange nicht auf die Idee, es könnte sich um eine Allergie handeln und sie leiden still vor sich hin ... Juckreiz, Hautrötungen etc.

Aus diesen Grund möchte ich mein gesammeltes, leider noch weniges Wissen und meine Infos an die Betroffenen weitergeben.
Mein Ziel und mein Wunsch, es soll unseren kranken Hunden so gut wie möglich gehen. Wir sollten dafür alles versuchen.
Mir persönlich, als Laie ohne Kenntniss über Allergien, haben die vielen Human-Allergie-Foren geholfen (über Google gefunden), einen einigermaßen Überblick über "Allergien" zu erhalten.


Je nach Situation und Umstände, je nach individuellen Hund, wichtige Ergänzungen beim frisch gefütterterten Allergie-Hunde:
Jedoch Grundsätzlich:
Soweit Inhaltstoffe, Herstellungstoffe, etc. vertragen werden, wie
Soja,
Gelantine,
etc.!!!


Beim Allergiehund sollte man, egal was dem Hund gefüttert/verabreicht werden soll oder muss, stets prüfen, ob verträglich oder nicht,

ob Medi
Narkosemittel
AB = Antibiotika


Impfungen
Beim Impfen bin ich der Meinung, soweit wie möglich nur die Grundimmunisierung und auf jährliche ständige Impfung-Auffrischungen, soweit wie möglich verzichten. Denn grundsätzlich ist der Allergiehund krank und kranke Hunde dürfen NICHT geimpft werden!!



Entwurmungsmittel
Meine Meinung, nur entwurmen, wenn ein oder zwei Untersuchungen aus einem Drei-Tags-Kot positive Hinweise auf Parasiten zeigen.

Zusätze jeglicher Art und diese nur, wenn unbedingt notwendig und sinnvoll. Weniger ist oft mehr!!!
Vitamine,etc.
IMMER !!!
auf die Inhaltstoffe achten notfalls noch mit dem Hersteller in Kontakt treten. Außer im Notfall, dann geht sowas leider nicht.



Nun die für mich unter Umständen (je nach dem weilche Allergien beim Hund vorliegen) Zusätze beim frischgefütterten Allergiehund:

Coenzyme Q10
(u.U. auch von Heel, Ampullen, mit TA absprechen)

Vitamine
Je nach Verträglickeit, auf ausreichendes, vielseitiges, frisches reifes Obst/gedünstetes Gemüse oder Vitamin-Bomben =Trockenobst
(siehe Lexikon/Stichwortverzeichnis unter "T") achten. Bitte immer in hundegerechte Mengen füttern.

Omega 3-Fettsäuren
über ausreichende, bzw. ev. vermehrte Zuführung von Bioland- Leindotteröl etc.. (was verträglich ist) achten.

KEIN FISCHÖL, bitte im hier im Forum nachlesen, warum ich gegen Fischöl bin.

Beispiel für die Menge an essentielle Fettsäuren (pflanzliches Öle) beim 16-20 kg Allergiehund (auch bei Nierenhunde, sollte eine erhöhte Zufuhr erfolgen!) sollte ca. 2 Esslöffel / TAG verteilt ins Futter erhalten.

Vitamin B-Komplex
Bierhefe u.ä. ist oft bei einigen Erkrankungen der Hunde nur eingeschränkt, wenn überhaupt, einsetzbar
Bei einer Allergie gegen Hefen= Pilze, sollte bei Bierhefe oder alles auf Hefebasis, Vorsicht gelten.
Bei einer Getreideallergie dito vorsicht bei Bierhefe (mist auf Gerstenbasis)

Bei Vitamin-B Komplex wie von Alcura, etc. auf die Inhaltsstoffe, Hilfs- und Zusatzstoffe achten, oft auf Sojabasis!!

Ich (u.a. mein TA und andere kontaktiere TÄ im Internet) tendieren bei kranken Hunden grundsätzlich zu höher dosierten Vitamin-B-Zusätzen.
Jedoch auf solche Zusätze mit wenig sonstigen Inhaltsstoffen, je nach Allergie des jeweiligen Hundes.
Bei Vit. B-Komplex und Allergiehunde, geht es um eine gezielt höhere, zusätzliche Versorgung. Dies ist meine Meinung, nur mit guten, hochwertigen entsprechenden Zusätzen möglich. Da Vit. B wasserlöslich und in dem Sinne so schnell keine Überversorgung erfolgen kann, wie u.a. Vitamin A und D, ist für mich in diesem Fall, eine gezielte und errechnete Ergänzung sinnvoll und notwendig.

Alle fettlösliche Vitamine vermehrt zuführen, wenn möglich über natürliche Lebensmttel wie Vit. A über frische rohe Leber etc.

Vitamin E
Wenn möglich und keine Weizen (Getreideallergie) z.B. über Weizenkeimöl den Vitamin E Bedarf decken
Grundsätzlich wie unter Vit. B erwähnt und erklärt, jedoch ist Vit. E fettlöslich und sollte, wenn zusätzlich verabreicht (über z.B. Kapsel etc.) genauer ermittelt werden (u.a. auch Nierenhunde brauchen vermehrt Vit. E). Aber auch hier, meist sind Kapsel, Tropfen auf Sojabasis!!!

Zink
je nach Hund, Gewicht und Umstände:


Zinkorotat 20 mit 3,2mg Zn /Tabl.
oder
Zinkorotat POS mit 6,3 mg Zn/Tabl.
oder
Zinkamin-Falk mit 15mg Zn/Tabl.
etc.

http://boxermaus.forumieren.de/mineralstoffe-vitamine-allgemein-f89/zink-t669.htm?highlight=zink

http://boxermaus.forumieren.de/mineralstoffe-vitamine-allgemein-f89/mineralstoffe-jodkobalt-kupfermanganmagnesiumzinkschwefel-vitamine-t852.htm?highlight=zink


Mineralien grundsätzlich u.U. eine gute Ergänzung, z.B.

Neukönigförder Mineralien
Schindele's Mineralien
Grüne Tonerde
etc.

Vitamin A
über etwas höhere frische Leberfütterung, auch frische Nieren in die Fütterung aufnehmen, jedoch u.U. auf weitere Erkrankungen des Hunde achten, abwägen/rechnen.



Nützliche Links, jeweils anklicken ...

http://www.laboklin.de/de/service/rat_tat/rt_hund_allergie.htm

http://www.allergie-forum.de/dokumente/de/allergie-forum/forum-allergendatenbank/forum_allergen_db.php

http://www.purenature.de/allergie.php?uin=9dd6ed08804ab2435b0fdc9654127ed0

http://www.hauttierarzt.de/

http://www.tierklinik.de/medizin.00152

Beim Hund relativ oft gut wirkendes Antihistaminika
Citirizin



Neue Allergienbehandlung (leider scheinbar nur beim Menschen)
http://www.lebensmittelallergie.de/

Hinweise
Bitte entsprechend unsere Forumsregeln zur Kenntniss nehmen !!
anklicken


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Zuletzt von Boxermaus am Mo 15 Jun 2015 - 11:03 bearbeitet; insgesamt 12-mal bearbeitet
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Atopika - Zur Behandlung der atopischen Dermatitis -

Beitrag  Boxermaus am Fr 4 Jul 2008 - 14:33

Atopika

Behandlung der nicht strikt saisonalen atopischen Dermatitis beim Hund.

Hat eine entzündungshemmende und juckreizstillende Wirkung

Sollt langfristig u.a. die Leber extrem belasten!!!
häufigsten beobachteten Nebenwirkungen sind gastrointestinale Störungen:
Erbrechen,
weicher oder schleimiger Kot
und Durchfall

Anorexie,
Gingivahyperplasie oder Veränderung des Haarkleides
Muskelschwäche
Muskelkrämpfe

Nicht bei maligne oder progressiv maligne Erkrankungen anwenden

Ciclosporin (synonym Cyclosporin, Cyclosporine, Cyclosporine A, CsA)
Monitoring des Blutspiegels von CsA sinnvoll !!!

Die Bioverfügbarkeit von Ciclosporin beträgt beim Hund etwa 35%.
Die schlechte Bioverfügbarkeit erklärt sich ....
die Bioverfügbarkeit der am Markt erhältlichen CsA-Präparate ist nicht identisch!
Die Mikroemulsionspräparate (Atopica®,Neoral®) haben eine wesentlich höhere Bioverfügbarkeit, als Präparate auf Planzenölbasis (Sandimmun®).
Hier weiter lesen:
http://www.laboklin.de/pdf/de/news/laboklin_aktuell/lab_akt_0907.pdf


(Novartins Tiergesundheit AG)
Wirkstoff: Ciclosporin

Immunmodulator zur Behandlung der atopischen Dermatitis des Hundes

http://www.vetpharm.uzh.ch/reloader.htm?TAK/05000000/00055969.02?inhalt_c.htm




Zuletzt von Boxermaus am Mo 13 Dez 2010 - 17:42 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Milben - Nüsse - Milch Allergie

Beitrag  Boxermaus am Sa 18 Apr 2009 - 19:06

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Trennlinie

Milben = Schalentier Syndrom

Hausstaubmilben/Milben-Allergiker
entwickeln oft eine Allergie gegen

Krustentiere:

Garrnelen, Krabben,Hummer Schnecken,
Muscheln =Grünlippmuschel !!!




Trennlinie

Allergien gegen Nüsse

zählen zu den aggressivsten Formen der Nahrungsmittelallergien.

Nüsse können nicht nur starke Reaktionen bis zum lebensgefährlichen anaphylaktischen Schock verursachen.

Ein weiterer Grund für mich bei einem Hund mit Allergiesymptome eine BR(Bioresonanz)-Austestungen anhand von etwas Blut durchführen zu lassen.

Erdnüsse
sind Hülsenfrüchte
Erdnüsse sollten in der Ernährung des Hundes gemieden werden, da extrem hohes Allergiepotential.



Seltener sind allergische Reaktion bei
Kokosnuss,

da keine echte Nuss, sondern Palmengewächse mit Beeren, bzw. Steinfrüchte
Birkenpollenallergiker reagieren jedoch sehr oft auf unechte Beeren, bzw. Steinfrüchte. Von daher kann es dann wieder zu allergischen Reaktionen kommen.

Erdmandeln
sind keine Nüsse in dem Sinne, sondern Knöllchen des mediterranen Erdmandelgrases.
Mit Mandeln oder Nüssen haben sie aber keine Verwandtschaft und daher bei Nuss-Allergiker meist problemlos verträglich.




Wichtig ist,
bei allen Vet-Produkten, Medikament, Vitamin-/Mineralprodukten oder tierärztlichen Behandlungen auf die Inhaltsstoffe zu achten





Trennlinie

Bei Milch- Milchprodukte Allergien

besteht die Möglichkeit einer Allergie/Kreuzallergie gegen
Rinderhaar (ev. in Hundebetten und/oder Sitzauflagen etc. verarbeitet)
Rind- und Kalbfleisch
Soja




Trennlinie

Eventuelle Möglichkeiten um Allergiesymptomen abzuschwächen oer zu heilen (u.U. wenn Allergie als Symtome einer anderen Grunderkrankung sind)

Ausführliche Austestung durch Bioresonanz und BRT (Bioresonanz Therapie) beim erfahrenen Therapeuten.

Cortisonum D12 oder D30

Cutis compositum N (Komplexmittel)
Anregung der Abwehrsysteme bei Dermatitis, Dermatosen, Allergien

Für die Augen bei allergiebedingten Beschwerden:
Conjunctisan B Augentropfen (homöop.)

Genaue Behandlungen etc. sollte jedoch immer durch einen geeigneten Threapeut erfolgen.



Trennlinie

Bitte entsprechend unsere Forumsregeln zur Kenntniss nehmen !!
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Re: Allergien / Kreuzallergien beim Hund

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