Depression - eine Mangelerkrankung als Folge von Fehlernährung

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Depression - eine Mangelerkrankung als Folge von Fehlernährung

Beitrag  Boxermaus am Mo 31 Aug 2009 - 12:07

Zitat aus:

www.topfruits.de
http://www.hirndefekte.de/

Depression - eine Mangelerkrankung als Folge von Fehlernährung


Knapp 21 Mio Europäer leiden unter Depressionen. Tendenz steigend. Einhergehend damit steigt der Konsum von Psychopharmaka und die dafür aufgewendeten Kosten im Gesundheiswesen.

Pro Jahr nehmen sich knapp 60.000EU Bürger das Leben, nicht zuletzt aufgrund psychischer Probleme.

Depression ist dabei eine von vielen in unserem heutigen System erfunden Krankheiten, die eigentlich gar keine ist und zu der es, seitens der Schulmedizin, kaum eine adäquate, zielführende und reproduzierbare Therapiemöglichkeit gibt.

Seit Jahrzehnten unbeachtet ist jedoch die folgende Erkenntnis die Bruno Rupkalwis auf seiner Seite
http://hirndefekte.de
eindrücklich beschreibt:
„Depressionen sind Symptome von Mangelkrankheiten (Industrieernährung), sie entstehen aufgrund von Serotoninmangel im Gehirn"
Serotonin wird als Neurotransmitter vom menschlichen Organismus aus Tryptophan (essentielle Aminosäure) und Pyridoxin (Vitamin B6, essentiell) hergestellt.

Depressivkranke Menschen bedürfen einer Ernährungsberatung und der Umstellung ihrer Ernährung auf eine Kost, welche reich an Tryptophan und an Vitaminen des B-Komplexes ist. Gegebenenfalls kann Nahrungsergänzung mit Vitaminpräparaten erfolgen. Wenn die Stoffwechselstörung behoben ist, verschwinden die Depressionen nach etwa zwei bis drei Wochen, vorausgesetzt, sie sind noch nicht chronisch geworden.

In letzter Konsequenz enden Betroffene, die von diesen Gegebenheiten nichts wissen, im Selbstmord oder in der Psychiatrie. Bei vielen, vielleicht den meisten, fing es mit Depressionen an. Die Thesen in diesem Absatz sind mit einer Doppelblindstudie verifizierbar - wenn man es nur will.

Das Dogma der WHO, Depressionen mit Psychopharmaka und Psychotherapie zu behandeln, ist Irrweg (Indoktrination) und größtes Verbrechen an der Menschheit zugleich.
Aber das kennen wir ja aus vielen anderen Bereichen, in denen versucht wird erfundene Krankheiten mit unbrauchbaren und nebenwirkungsreichen Therapien zu bekämpfen. Zum Leidwesen der Betroffenen und auf Kosten der Allgemeinheit. Und unsere ach so fürsorgliche Politik lässt sich leider vor diesen Karren spannen.

Mehr zu diesem ausserordentlichen Sachverhalt
unter
http://www.hirndefekte.de

Vitamin B 6 oder Pyridoxin tritt in der Nahrung häufig an Eiweiß gebunden auf.
Hervorragende Lieferanten von Pyridoxin sind
Hühnerfleisch sowie Rinds-, Schweine und Kalbsleber;
gute Quellen sind ferner Schinken und Fische.

Für Vegetarier kommen als gute Quelle in Frage:
Nüsse (Walnüsse),
Vollkornbrot,
Weizen und Vollkorngetreide.

Im allgemeinen enthalten Obst und Gemüse nur wenig Vitamin B 6; eine Ausnahme bilden
Bohnen (auch Sojabohnen),
Blumenkohl,
Kartoffeln,
Weizenkeime
sowie Bananen,
die relativ große Mengen an Pyridoxin aufweisen
.
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