Impfen, Impfschäden bei Haustieren / Impfen Hunde, Katzen ....

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Impfen, Impfschäden bei Haustieren / Impfen Hunde, Katzen ....

Beitrag  Boxermaus am Sa 4 Apr 2009 - 18:55

Impfen, Impfschäden bei Haustieren:

etwa zwei Drittel aller Impfstoffe ist mit Aluminium !!
Und das steht mit Autoimmunerkrankungen und Allergien und versch. andere Erkrankungen in Zusammenhang ...

http://www.sabinehinz.de/e-depesche-24-2014?utm_source=NL-Depesche-24-2014&utm_medium=Newsletter&utm_campaign=Alu-Impfen


Christin Charnbreau, Tierärztin:

"Routineimpfungen sind vielleicht das Schlimmste, was wir unseren Tieren antun können.

Sie rufen alle möglichen Krankheiten hervor, wenn auch keine, die wir direkt mit dem Impfstoff in Zusammenhang bringen würden."


Quelle:
http://www.zentrum-der-gesundheit.de/ia-impfung-von-haustieren.html

http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfungen-tiere-ia.html




Zitat:
Auch wenn Tierärzte sagen, die heutigen Wurmmittel seien gar nicht mehr toxisch. Mag sein, daß sie nicht mehr so giftig sind wie die früheren, aber harmlos sind sie deshalb noch lange nicht.

Zitat:
...müssen jährlich geimpft werden. Doch dafür gibt es überhaupt keine wissenschaftliche Rechtfertigung...

Wir impfen unsere Haustiere noch zu Tode.“ (Tierärztin K. N., die mit dieser Äußerung lieber nicht namentlich zitiert werden möchte)



Quelle:
http://www.mopeichl.de/peichlHF.htm


Zuletzt von Boxermaus am Mi 29 Okt 2014 - 14:08 bearbeitet; insgesamt 4-mal bearbeitet
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Fibrosarkomen an Injektionsstellen bei Katzen, Hunde ...

Beitrag  Boxermaus am Sa 10 Jul 2010 - 11:42

Leider nicht nur bei Katzen, wenn sie auch beim Hund nicht so oft bösartig sein sollen wie bei der Katze.

Mein Hündin hat/hatte von diesen Tumoren mehrere an allen (!!) Impfstellen, bzw. Nadeleinstichestellen , z.T.
- an den Schulterblättern rechts und links faustgroß und
- hühnereigroß im Nacken,
- an den setitlichen Bereich Hüfte/Oberschenkel/Bauch sind es nur ca. vogeleigroße Tumore.

Die fausgroße an den Schulterblättern führte zu starken Schmerzen beim Laufen, bzw. zur Unfähigkeit zum Laufen...Laufen nur mit Schmerzmittel einigermaßen möglich...

Nach einer tägl. Dauer- und Intensivgabe (Okt. -Dez.09) von u. a. Vitalpilze, Ausleitung, Entgifitung (u.a mit Bio-Chlorella, getr. Bärlauch etc.), homöop. Ausleitung mit Komplexmitteln, etc. und natürlich weiter eine ausgewogene, frische, gesunde hochwertige Ernährung...
zeigten sich nach und nach "äußerliche" Rückbildung der Tumore, Laufen ging wieder besser und vor allem ohne Schmerzmittel und meiner Hündin ging es allgemein, auffällig besser.

Nach diesen 3 Moanten und deutliche Rückbildung, ergänzte ich nur noch jeden zweiten Tag u.a. oben genannate natürliche Zusätze, weitere Rückbildungen waren zu beobachten.

Derzeit sind noch immer leichte "Verdickungen" Tumor tastbar aber wie geschrieben, GsD extrem deutlich kleiner geworden. Zur Zeit ergänze ich 2-3 mal die Woche. Ich werde jedoch nochmal eine tägliche Dauer- Intensivgabe/Kur durchführen..



Zitat:
Fettschrift, Absätze etc. durch Boxermaus ergänzt zur Betonung

Seit Anfang der neunziger Jahre gibt es starke Hinweise, dass Injektionen bei Katzen die Entstehung von bösartigen, meist tödlichen Fibrosarkomen hervorrufen. Diese Erkenntnis ist durch zahlreiche Untersuchungen untermauert worden.

Impfungen gegen Tollwut und das feline Leukosevirus stehen in besonderem Verdacht Tumoren auszulösen.

Fibrosarkome sind Tumoren der Haut.

Meistens findet man sie an den typischen Impfstellen in der Haut
zwischen den Schulterblättern,
der seitlichen Brustwand
sowie der Muskulatur von Oberschenkel oder Hüfte.

Sie treten meist als einzelner Knoten in der Unterhaut in Erscheinung.
In seltenen Fällen sind mehrere Knoten vorhanden.
Diese Knoten sind von grobhöckeriger Gestalt und fühlen sich gummiartig, derb-elastisch oder knorpelig an.
Manchmal läßt sich ein Strang ertasten, der von dem Knoten in die Tiefe zieht.
Anfangs sind diese Knoten leicht verschieblich und klein.
Der Tumor wird aber in den meisten Fällen sehr schnell größer.
Innerhalb weniger Wochen können hühner- bis gänseeigroße Knoten entstehen, die dann eine innige Verbindung mir den Knochen der Wirbelsäule, den Schulterblättern, den Rippen oder anderen Strukturen eingehen.
Wenn der Tumor in die Oberhaut einwächst, können Geschwüre entstehen, die sich leicht infizieren und entzünden können.

Die größte Gefahr für das Leben der Katze geht jedoch von den Tochtergeschwülsten des Tumors aus.
Hierbei werden Zellen des Tumors im Organismus verstreut und siedeln sich vor allem in der Lunge, aber auch in anderen Organen an.
Dort bilden sich weitere Knoten, die ebensoschnell wachsen.

Fibrosarkome sind bösartige Tumoren!
Die Therapie sollte so schnell wie möglich nach Entdecken des Tumors erfolgen.
Je kleiner der Knoten ist, desto größer sind die Chancen auf Heilung

Chirurgische Therapie
"...Die radikale Entfernung des Tumors ... sind die Aussichten auf einen Heilungserfolg relativ gering. In 60 - 75 % aller Fälle kommt es zum Tumorrezidiv.
Voraussetzungen für einen solchen Eingriff sind entsprechende Kenntnisse des Operateurs in der Tumorchirurgie sowie Inhalationsnarkose und Beatmungsmöglichkeit des Patienten.

Tumoren bei Katzen sind im Vergleich zu denen bei Hund und Menschen zu einem großen Anteil bösartig


Totimpfstoffe sind hierbei ein größeres Risiko als Lebendimpfstoffe.
Verantwortlich scheinen die in Totimpfstoffen enthaltenen Hilfsstoffe zu sein, die am Ort der Impfung eine chronische Entzündung auslösen können.

Früherkennung und Prophylaxe
Da ein Großteil der felinen Fibrosarkome injektionsstellen-assoziiert ist...
Aufgabe des Tierhalters ist in erster Linie die genaue Beobachtung der Impfstelle.
Jede Schwellung an der Impflokalisation ist dem Tierarzt zu zeigen....
Nach eigenen Erfahrungen mit injektionsstellen-assoziierten Fibrosarkomen sollte jede Schwellung an der Impfstelle schon ab einem Monat nach der Impfung bioptiert werden. Bei dieser Entnahme von Gewebe ist die histologische Untersuchung der zytologischen vorzuziehen. Tumoren bei Katzen sind im Vergleich zu denen bei Hund und Menschen zu einem großen Anteil bösartig. Daher ist ein entschlossenes Vorgehen immer anzuraten.

Des Weiteren sind einzelne Prophylaxemaßnahmen unabdingbar:
- keine intramuskulären Injektionen, nur subkutane, da auftretende Umfangsvermehrungen hier besser fühlbar sind,
- Injektion in die Unterhaut der seitlichen Bauchwand, da hier Umfangsvermehrungen leichter zu operieren sind,
- keine Injektionen in den Bereich zwischen den Schulterblättern.



Quelle des Zitats und sicher lohnenswert den Bericht ausführlicher zu lesen:
http://www.med.vetmed.uni-muenchen.de/klinik/einrichtungen/onko/studien1/studien/informationen/index.html

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Ungeimpfte Kinder sind gesünder – Jetzt ist es amtlich!

Beitrag  Boxermaus am Mi 11 Mai 2011 - 17:29

Zitat aus:

http://videos.gesundheitlicheaufklaerung.de/ungeimpfte-kinder-sind-gesunder-jetzt-ist-es-amtlich

Zum ersten Mal ist es gelungen, auf der Basis einer wissenschaftlichen Untersuchung von Rohdaten einer Bundesbehörde nachzuweisen, daß Impfungen bleibende Beeinträchtigungen der Gesundheit verursachen.

Die bekannte Impfkritikerin Angelika Kögel-Schauz wertete Material des deutschen Robert-Koch-Institutes aus und kam zu der eindeutigen Schlußfolgerung, daß der Zusammenhang von Impfungen und Gesundheitsschäden nunmehr endgültig nicht mehr geleugnet werden kann. Quelle: alpenparlament.tv

Mehr Infos unter: Impfen macht krank!



http://www.youtube.com/watch?v=Ky9ObujvbXs
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"Impfen- Das Geschäft mit der Unwissenheit" von Dr. Johann Loibner

Beitrag  Boxermaus am Sa 21 Dez 2013 - 9:45

Beispiel:

Warum die Impfung gegen Tetanus nicht schützen kann

Ein Artikel ist ein Auszug aus dem Buch " Impfen- Das Geschäft mit der Unwissenheit" von Dr. Johann Loibner
=> http://impfschaden.info/tetanus/warum-die-tetanus-impfung-nicht-sch%C3%BCtzen-kann.html
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Re: Impfen, Impfschäden bei Haustieren / Impfen Hunde, Katzen ....

Beitrag  Boxermaus am Mo 28 Jul 2014 - 11:44

Zitat:

Aus einer Impfempfehlung/Beipackzettel der Pharmaindustrie:

„die hundezellangepassten Impfungen sollten nicht bei Welpen mit weniger als 10 Wochen angewendet werden, da das Risiko der Impfschäden zu groß ist.

Leider wird in manchen Zuchtordnungen von Vereinen vorgeschrieben, dass Welpen zur Wurfabnahme und in der 8 Woche komplett geimpft sein müssen.
Das bedeutet, dass Züchter durch ihren Verein möglicherweise in die Mitschuld geraten, wenn Welpen einen möglichen Impfschaden erleiden.

Hier muss schnell ein Umdenkprozess herangeführt werden
Die Vereine und Verbände sollten unbedingt ihre Impfvorgaben für Welpen , bzw für die Züchter in der Satzung dahingehend ändern, dass die Impfzeiten zur Grundimmunisierung variabel sind und nicht vor der 12. Woche geimpft werden darf.


Quelle
http://www.lhasazucht.de/impfungen-neue%20Erkenntnisse.htm
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Re: Impfen, Impfschäden bei Haustieren / Impfen Hunde, Katzen ....

Beitrag  Boxermaus am Mo 28 Jul 2014 - 11:53

Zitat:
(hervorhebungen, farblich etc. durch boxermaus)

Die gängige Empfehlung den Hund jedes Jahr zu impfen, beruhen auf den Erfahrungen mit Impfstoffen, die vor über 40 Jahren entwickelt
wurden
.

In der Medizin gibt es aber immer wieder neue Erkenntnisse und was gestern noch relevant war, ist heute schon überholt.

Leider halten noch immer sehr viele Tierärzte an den jährlichen Impfplänen fest, obwohl Langzeitstudien vorliegen, dass einige wichtigen Impfungen für Hunde länger schützen als 1 Jahr.

So müssen sich also die Tierbesitzer selbst darum kümmern, dass ihre Tiere nicht unnötig geimpft werden.



Staupe, Parvovirose, Hepatitis

Untersuchungsergebnisse des Impfschutzes nach erfolgter Grundimmunisierung USA, Fa. Pfizer:

Staupe, Hepatitis und Parvovirose: Immunschutz mind. 7 Jahre

Das bedeutet nicht, dass der Schutz nach 7 Jahren abbricht, er wurde nur nicht länger per Infektionstest untersucht.

Im Alter von 14 Wochen, besser 16 Wochen sollte die 1. Tollwutimpfung erfolgen. Diese Impfung auf jeden Fall als Einzelimpfstoff
verabreichen lassen. (meist wirkungsvoller und für den Organismus weniger belastend, als eine Vierfachimpfung).

Tollwut: Immunschutz mind. 3 Jahre

Je mehr Impfstoffe gleichzeitig gegeben werden, desto höher ist das Risiko einer Nebenwirkung!!!



Leptospirose:


Leptoimpfstoffe gelten als besonders nebenwirkungsträchtig, weil sie aus ganzen abgetöteten Bakterien bestehen.

Es können zudem nur 2 Bakterienstämme beimpft werden, weltweit kommen jedoch 250 Serotypen vor (MSD Manuel und Koch Institut).Außerdem können Leptospirose-Impfungen nur 4-8 Monate wirksam sein. Ähnlich ist es mit Parainfluenza und Bordetella.

Diese Impfung hat einen geringen Nutzen,da sich Hunde oft mit den anderen Bakterientypen anstecken, bei relativ hohem Risiko von
Nebenwirkungen, wie Hirnschäden, Immunschwäche, allergische Reaktionen, Schock besonders bei Welpen und kleinen Hunderassen.
Außerdem können die Lepto-Vakzine bei gleichzeitiger Verabreichung von Staupe- u. Parvoimpfung, deren Wirkung herabsetzen.

Warnung: Welpen unter 12 Wochen sollten nicht gegen Leptospirose geimpft werden!



Zwingerhusten (Parainfluenza)

Der normal gehaltene Hund benötigt diese Impfung nicht unbedingt, außerdem ist ein Impfversagen relativ häufig.


Manche Tierärzte richten sich nun nach der offiziellen Empfehlung der "Ständigen Impfkommission" des Bundesverbandes Praktizierender Tierärzte, die bei den wichtigen Impfungen Staupe, Hepatitis und Parvovirose nach erfolgter Grundimmunisierung der Welpen folgendes Impfschema empfehlen:

-3 Impfungen bis zur 16.LW und einer weiteren Impfung mit etwa 15 Monaten
oder
-2 Impfungen im Abstand von 4 Wochen bei Tieren, die die Erstimpfung nach der 12. LW erhalten, 1 Jahr später Drittimpfung
dann jeweils Wiederholung alle 3 Jahre.

So muss man sich einmal vorstellen, dass nach der jährlichen üblichen Impfpraxis, ein 10-jähriger Hund insgesamt 10x Fünffachimpfungen und die Grundimmunsierung als Welpe bekommen hat.d.h. mind. 55 Impfstoffe erhalten hat.

Dies ist völlig unnötig und außerdem gesundheitsschädlich, da die Impfstoffe neben dem Antigen eine Reihe von weiteren Bestandteilen
und Zusätzen enthält. Konservierungsstoffe, wie Thiomersal (chem. Quecksilbernatriummethyl-Thiosalizilat), ist eine organische
Quecksilberverbindung und besteht zu 49,6 % aus Ethylquecksilber.

Quecksilber ist das giftigste nichtradioaktive Element der Erde.
Dieses kann Allergien auslösen, bis hin zum allergischen Schock.
Auch kann es zu einer Überforderung des Immunsystems bis hin zu Schädigungen des Erbgutes führen.
Hirn- und Nervenschädigungen können eine weitere Nebenwirkung sein, es wirkt noch verstärkt, wenn Aluminiumsalze hinzugefügt werden.

Viele inaktivierte Human- und Veterinärimpfstoffe enthalten Aluminiumsalze, um eine Verstärkung der Immunreaktion zu bewirken!.


Noch besser finde ich die Möglichkeit, seinen Hund im Alter von 12 Wochen gegen Parvovirose, Staupe und Hepatitis impfen zu lassen,
und im Alter von 14 Wochen eine Titerkontrolle durchführen zu lassen.
Hat der Hund Antikörper gebildet, reicht diese einmalige Impfung aus, ihn ein Hundeleben lang zu schützen
(Prof. Ronald Schultz)


Liebe Leser, kämen Sie auf die Idee jedes Jahr zum Impfen zu gehen?


Warum haben sich im Jahre 2009 ca. 90 % der deutschen Bevölkerung nicht gegen die "Schweinegrippe" A/H1 N1 impfen lassen? War ihnen das Risiko der Nebenwirkungen zu groß, gegenüber dem Nutzen der Impfung?

Warum betreiben wir also bei unseren Haustieren einen so sorglosen Umgang mit Impfstoffen, manchmal auch mit Antibiotika (Resistenzbildung), aber dies ist ein anderes Thema, wenn solche gravierenden Nebenwirkungen auftreten können.!!!!

Die Dunkelziffer der Impferkrankungen ist sehr hoch und nicht immer werden viele Erkrankungen im Zusammenhang mit Impfschäden erkannt, da nach der Impfung die Entwicklung der Krankheit oft über mehrere Monate gehen kann.

Typische Symptome, die man als direkte Impfreaktion deuten kann, sind:

gesteigerte Ängstlichkeit, Immunschwäche, Gedächtnisstörungen, Müdigkeit, Erbrechen, Durchfall, Husten,Ohrenentzündung, Angina, Vorhautkatarrh beim Rüden, Fieber, Schwellung an der Impfstelle und Hautreaktionen, Gesichtsschwellungen, Anämie, unstillbarer Juckreiz, Nervenentzündungen, Lähmungen ausgelöst durch die Konservierungsstoffe und Antibiotika in den Impfstoffen.

Weitere schlimme Symptome, die Hunde etwa 8 bis 13 Tage nach einer Impfung zeigen können, sind:

Zittern, Schüttelfrost, Bewegungs- und Gleichgewichtsstörungen, Krämpfe.
Diese Symptome werden aber oft nicht im Zusammenhang mit der Impfung gesehen, sondern häufig als Epilepsie diagnostiziert (fälschlicherweise).

"Es ist die wissenschaftliche Einsicht, die einem sagt, es ist nicht notwendig jährlich zu impfen. Aber weder Tierarzt noch Pharmaindustrie haben eine Interesse daran, weniger häufig zu impfen". (WDR-Interview 2001, Prof. Dr. Horzinek, Uni Utrecht)


"Wir impfen unsere Haustiere noch zu Tode." (Tierärztin K. N. anonym)


"Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- bzw. zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der
Tollwut-Impfung, die alle drei Jahre gegeben wird, seit ein Drei-Jahres-Produkt erhältlich ist.
Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine
Infektionskrankheit aufgetreten."
(Professor Ronald D. Schultz, University of Wisconsin, Madison)
(Veterinary Medicine, 1998)



Quelle:
© Doris Steger im Juni 2008, überarbeitet April 2010
Literatur/Quellenangaben:
wie bereits im Text angegeben
Artikel Iris Kamp und Hagen
Haustiere impfen mit Verstand/ Monika Peichl
http://www.sweigas.gmxhome.de/Impfungen.html
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Re: Impfen, Impfschäden bei Haustieren / Impfen Hunde, Katzen ....

Beitrag  Boxermaus am Mo 28 Jul 2014 - 12:37

Zitat:

Der jährliche Shot - mehr Gewohnheit als Wissenschaft?!
Warum Katzen in den USA nicht mehr jedes Jahr geimpft werden.


Von Monika Peichl

Katzen müssen jährlich geimpft werden, so steht’s in den allermeisten Broschüren und Katzenbüchern.
Auch auf der Website des Bundesverbandes der Praktischen Tierärzte wird das behauptet.
Warum eigentlich?

Und warum werden Menschen nicht jedes Jahr geimpft? S
chließlich haben Primaten und Kleinsäuger doch ein ganz ähnliches Immunsystem.

Die Antwort:
Katzen (und Hunde) brauchen gegen Virusinfektionen gar nicht jährlich geimpft zu werden.

Die jährliche Auffrischung ist für die meisten Impfungen wissenschaftlich nicht begründet und sie war es auch nie.

In den USA wird darüber seit Jahren sehr offen diskutiert; vor allem aber wurde darüber geforscht.
Das alles mündete schließlich in neue Impf-Richtlinien.

1995 stellte die Journalistin und Tierärztin Dr. Carin A. Smith einer Reihe von Impf-Experten die Frage:
"Impfen wir zuviel?",
und die Veterinärmediziner waren sich einig:
Ja, es wird zuviel geimpft.
(Journal of the American Veterinary Medical Society, JAVMA, August 1995)

Vor allem kritisierten die Experten, daß es an wissenschaftlichen Begründungen für die jährliche Impfung mangelt.


1997 schrieb Professor Niels C. Pedersen von der University of California in Davis:
"Viele Veterinäre und eine noch größere Zahl von Patientenbesitzern bezweifeln zunehmend die medizinische Grundlage für die routinemäßigen jährlichen Impfungen ihrer Haustiere, und das mit Recht!
Die Praxis ist nicht zu verteidigen, warum also sollen wir darüber noch länger diskutieren oder das Thema ignorieren?"
(Proceedings of the American Animal Hospital Association, 1997)


Impfschutz hält viele Jahre lang

Die für die Katzenhalter wichtigsten Studien stammen von Fred W. Scott (Cornell University) und seinen Mitarbeitern.
Er untersuchte die Dauer des Immunschutzes durch Impfungen gegen Katzenseuche (felines Parvovirus) und Katzenschnupfen (Herpes- und Calicivirus) über einen Zeitraum von bis zu 7,5 Jahren.
Dabei wurde eine handelsübliche trivalente Vakzine mit inaktivierten Viren verwendet, also ein Dreifach-Impfstoff.

Die Katzen erhielten als Welpen mit acht und mit zwölf Wochen eine Grundimmunisierung und wurden danach nie wieder geimpft.
Sie wiesen noch siebeneinhalb Jahre später, als sie den Erregern ausgesetzt wurden, einen guten Immunschutz auf.

Der Schutz gegen Katzenseuche erwies sich als praktisch hundertprozentig, der Schutz gegen Herpes- und Calicivirus betrug 52, resp. 63 Prozent.

Die Schnupfen-Impfung verhinderte nicht vollständig die Erkrankung, doch dies ist bei frisch vakzinierten oder revakzinierten Katzen nicht anders.
Die Katzenschnupfen-Impfung kann die Ansteckung oft nicht verhindern, sie mildert aber ganz entscheidend den Krankheitsverlauf.
In der ungeimpften Kontrollgruppe dieser Studie erkrankten die Tiere sehr schwer.


- Hauptimpfungen für alle Katzen

Katzenseuche: Grundimmunisierung im Welpenalter, Auffrischung mit einem Jahr, danach Revakzinierung alle drei Jahre.
Katzenschnupfen: Grundimmunisierung im Welpenalter, Auffrischung mit einem Jahr, danach Revakzinierung alle drei Jahre.

Wichtig: Beim Katzenschnupfen sollte nur gegen die Erreger Herpes- und Calicivirus geimpft werden. Die Impfung gegen Chlamydien, die in Schnupfen-Vakzinen oft mit enthalten ist, gilt als meistens überflüssig.

Tollwut: Erstimpfung im Welpenalter, Auffrischung mit einem Jahr, danach alle drei Jahre Revakzinierung.
Da die Tollwut in Deutschland sehr verbreitet war, ist diese Impfung auch bei uns sehr häufig.
Durch die Impfaktionen für Füchse ist die Fallzahl jedoch stark zurückgegangen, so daß man die routinemäßige Tollwutimpfung an Freigängern vielleicht auch einmal überdenken könnte.

Nach Angaben des Scientific Veterinary Committee on Rabies der Europäischen Union (ein offizielles Veterinärkomitee, das die Ausbreitung von Tollwut innerhalb der Europäischen Union untersuchte) ist die Anzahl der amtlich registrierten Tollwut-Fälle zwischen 1986 und 1996 stark gesunken, und zwar sowohl bei Füchsen und Nutztieren als auch bei Haustieren.

In Deutschland verringerte sich die Tollwut-Fallzahl bei Katzen und Hunden von 351 im Jahr 1986 auf 8 (acht!) im Jahr 1996.


Tierärzte sollten das reale Tollwut-Infektionsrisiko in ihrem Einzugsgebiet halbwegs einschätzen können.

Reine Wohnungskatzen benötigen diese Impfung jedenfalls nicht.
Vakziniert werden muß jedoch dann, wenn das Tier in eine Tierpension oder ein Tierheim kommt, weil diese Einrichtungen darauf bestehen.
Wird eine Katze auf grenzüberschreitende Reisen mitgenommen, kann je nach Einreiseland ebenfalls ein Impfnachweis fällig werden.


Zitat aus Wiki
Deutschland gilt seit April 2008 nach den Kriterien der Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) als tollwutfrei (d. h. frei von terrestrischer Tollwut),[23] nicht jedoch nach den strengeren WHO-Kriterien (frei von jeglichen Tollwutviren, auch Fledermaustollwut).

Während noch im Jahr 1980 insgesamt 6800 Fälle gemeldet wurden, waren es im Jahr 1991 noch 3500, im Jahr 1995 nur 855, im Jahr 2001 noch 50 und 2004 noch 12 gemeldete Fälle. Mit fünf Fällen 2004 am stärksten von der Tollwut betroffen war der Fuchs.

Vom 2. Quartal 2006 bis zum Dezember 2008 wurden in Deutschland keine Fälle von Tollwut bei Wild- oder Haustieren mehr gemeldet.

Am 29. Dezember 2008 wurde jedoch im Landkreis Lörrach bei einem aus Kroatien importierten Hund amtlich die Tollwut festgestellt.[24]

Ein weiterer Fall bei einem Hund wurde im März 2010 in Neustadt an der Aisch amtlich festgestellt, nachdem das drei Monate alte, illegal aus Bosnien eingeführte Tier einen Menschen gebissen hatte.[25]

Im Juli 2013 wurde im unterfränkischen Landkreis Haßberge bei einem aus Marokko importierten Hundewelpen Tollwut festgestellt.[26]

Der letzte Tollwutfall bei einem Menschen in Deutschland trat im Jahr 2007 bei einem Mann auf, der in Marokko von einem streunenden Hund gebissen wurde.[27][28][29]

Wenn gleich die klassische (terrestrische) Tollwut in Deutschland nicht mehr vorkommt, lässt sich die Fledermaus-Tollwut vorerst nicht ausrotten.

Quelle
http://de.wikipedia.org/wiki/Tollwut



Widerstand gegen neues Impfschema


....Die praktischen Tierärzte dagegen tun sich teilweise schwer, von ihren bisherigen Impfplänen abzugehen.
Sie argumentieren, daß die Tiere ohne jährlichen Impftermin nicht mehr regelmäßig gecheckt würden.

Daß hierbei wirtschaftliche Motive mitschwingen, ist offensichtlich, man befürchtet Patientenschwund.

Nach einer Untersuchung von 1996 sind Impfungen der größte einzelne Einnahmeposten in den US-Tierarztpraxen.
In Europa stammen nach Angaben von Professor Horzinek 20 bis 40 Prozent der Tierarzteinnahmen aus Impfungen:
"Für die durchschnittliche Kleintierpraxis liefern Impfungen die finanzielle Basis."


Die Sorge, daß die Tiere nicht mehr jährlich zum Check-up gebracht werden, rechtfertigt zwar keine überflüssigen und vereinzelt sogar schädlichen Impfungen, das Argument ist aber nicht ganz von der Hand zu weisen.
Manche Tiere werden nur zum Impfen zum Doktor gebracht, so daß Krankheiten erst bei dieser Gelegenheit entdeckt und behandelt werden.
Einige Veterinäre raten daher, die Revakzinierungen nach dem neuen Drei-Jahres-Schema jährlich versetzt zu geben.
Das heißt beispielsweise bei einer Katze mit Freigang:
In einem Jahr wird gegen Seuche und Schnupfen geimpft, im nächsten gegen Tollwut, im Jahr darauf gegen Leukose, und dann wieder von vorn.
Sinnvoller ist es aber, wie von manchen Experten vorgeschlagen wird, die Patientenbesitzer durch Information und Aufklärung vom jährlichen Impftermin auf den jährlichen Gesundheits-Check "umzuerziehen".


Vereinzelt propagieren niedergelassene Tierärzte in den USA heute statt routinemäßiger Revakzinierungen eine jährliche Antikörpertiter-Messung.

Experten halten das für nicht gerade sinnvoll, unter anderem deshalb, weil der Antikörpertiter nicht unbedingt einen Rückschluß auf den Immunschutz zuläßt. Eine wichtige Rolle spielt nämlich die zellvermittelte Immunität, die nur schwer zu messen ist.

Professor Wolf:
"Ich wette, daß ich keine Antikörper gegen Windpocken mehr habe, weil es viele Jahre her ist, seit ich diese Krankheit hatte.
Dennoch bin ich zuversichtlich, daß ich dagegen immer noch immun bin, denn es ist wohlbekannt, daß der Immunschutz lebenslang andauert.
Dabei ist es gleich, ob der Immunschutz infolge einer natürlichen Infektion oder infolge einer Impfung entstanden ist."

Auch Professor Horzinek zieht zur Erläuterung fragwürdiger Revakzinierungsintervalle den Vergleich zwischen Mensch und Tier:
"Immunität gegen Masern hält lebenslang, und ich weiß von keinem Veterinär, der von seinem Hausarzt eine jährliche Masernimpfung verlangt.
Aber die meisten Kleintierärzte in Europa revakzinieren Hunde jährlich gegen Staupe, und Staupe ist nichts anderes als Hundemasern."

Horzineks Worten könnte man hinzufügen:
Es dürfte auch kein Veterinär von seinem Hausarzt irgendwelche jährlichen Antikörpertiter-Messungen für Masern, Polio usw. verlangen.

Man muß sich einfach mal fragen, weshalb eigentlich bei Menschen so gut wie nie Antikörpertiter gemessen werden, um festzustellen, ob jemand eine Auffrischungsimpfung braucht.
Wenn man beim Menschen diesen Aufwand nicht treibt, warum dann beim Haustier?
Dessen Leben zählt ja nach landläufiger Auffassung und vor dem Gesetz nicht so viel wie das eines Menschen.



Alle Katzen (und Hunde) sollten ordentlich geimpft sein - aber bitte nach dem neuesten Stand der Forschung und nicht nach über 20 Jahre alten Schemata, denen es an wissenschaftlichen Grundlagen mangelt.


Wer seine Katzen gemäß den US-Richtlinien und nach Abwägung der individuellen Infektionsgefahr impfen läßt, geht sicherlich kein Risiko ein, denn die Katzen diesseits und jenseits des Atlantiks haben die gleiche Physis.

Jede/r Tierhalter/in kann über die Art und Häufigkeit von Vakzinierungen selbst bestimmen, denn es gibt bei uns keine Impfpflicht für Haustiere.
Einzig bei Tollwut tritt der Gesetzgeber auf den Plan:
Wenn in einer Gegend Tollwut auftritt, können ungeimpfte Katzen oder Katzen, deren Tollwut-Impfung länger als ein Jahr zurückliegt, von Amts wegen getötet werden, egal ob sie infiziert sind oder nicht.

Auf Tollwutschutz sollte man daher nicht verzichten, wenn ein Infektionsrisiko anzunehmen ist. (Es wäre schön, wenn sich die Tierärzteschaft wenigstens dafür einsetzen würde, daß auch hierzulande die Drei-Jahres-Vakzinen zugelassen und entsprechend von den Veterinärbehörden anerkannt werden).
Auch wer sein Tier in einer Tierpension unterbringen will, muß wohl oder übel nachimpfen lassen.
Aber sonst hat man freie Hand, und das sollte man auch nutzen.

Zum Schluß noch ein Zitat von Professor Ronald D. Schultz:

"Meine eigenen Haustiere werden als Welpen ein- oder zweimal geimpft und dann nie wieder, mit Ausnahme der Tollwut-Impfung, die alle drei Jahre gegeben wird, seit ein Drei-Jahres-Produkt erhältlich ist. Ich verfahre nach diesem Programm seit 1974, und es ist weder bei meinen Haustieren noch bei den Haustieren meiner Kinder und Enkel jemals eine Infektionskrankheit aufgetreten."


Quelle:
http://www.miau.de/tips/gesund/impfen.html
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Re: Impfen, Impfschäden bei Haustieren / Impfen Hunde, Katzen ....

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