Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

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Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Gast am Mo 20 Okt 2008 - 19:48

Wegen der suboptimalen Enzymausstattung des Menschen, das heißt der eingeschränkten Fähigkeit der Umwandlung der Alpha-Linolensäure in EPA, müssen circa 20 g reine Alpha-Linolensäure – das entspricht circa 40 g Leinöl – zugeführt werden, um die erforderliche Menge von 1 g EPA zu erreichen. Dieses ist eine Menge, die nicht praktikabel ist. Nur die Zufuhr von Hochseefisch-reicher Ernährung gewährleistet optimale Konzentrationen von [color=red]EPA und DHA im menschlichen Körper.[/font] Quelle s. u.

http://www.vitalstoff-lexikon.de/Fettsaeuren/Omega-3-Fettsaeuren/

Verstehe ich das richtig, dass es nicht ausreicht hochwertige Pflanzenöle zu nehmen/geben?

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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Boxermaus am Di 21 Okt 2008 - 16:49

Kommt darauf an, biggrin
wie insgesamt deine Fettsäuren-Bilanz aussieht.
Omega-6-Fettsäuren : Omega-3-Fettsäuren
In Europa und USA soll der im Moment: 20 : 1 sein
In Japan: 10 : 1
In Kreta: 4 : 1
Eskimos: 1 : 1

Das heißt, wir müssen für eine besser, ausgewogener Bilanz bei den Fettsäuren sorgen.

Zu der Aussage, dass hochwertige pflanzliche Öle nicht genügen, ist schon seit längern "überholt" und bekannt wie diese Aussagen zustande kamen und noch immer kommen.
Stichwort: Pharma, Lebensmittelindustrie ...

Die bisher von der Pharma, Lebensmittelindustrie etc. verbreitete "Meinung", nur mit Fischöl oder ihre Supermarktöle etc. ginge der Bedarf an Omega-3-Fettsäuren zu decken, auch wenn die Weltkonzerne es gern hätten, stimmt eben nicht und waren/sind reine Verkaufsinteressen der Industrie.
Ich habe erst kürzlich gelesen, dass Leinöl und andere hochwertige Pflanzenöle wieder stark im kommen sind, also viele Verbraucher sensibler und informierter geworden sind.
Da die Lebensmittelindustrie jedoch das empfinde Leinöl, Hanföl etc. nicht in den Regalen ohne Kühlung stellen kann, ferner die Haltbarkeit eben nur sehr kurz ist, sind diese "Mächtigen" schon bestrebt hier alles zu tun, um nicht noch mehr Marktverluste bei ihren Supermarkt- und Fischölen zu haben.

Wenn du als Mensch, ein gutes Verhältnis der Fettsäuren erreichen (ausgewogene Fettsäuren-Bilanz) willst, muss der Bedarf an Omege-3-Fettsäuren gesteigert werden und Omega-6-Fettsäuren verringert werden. Über Fisch den Omega-3-Gehalt zu vergrößern, wäre eine Möglichkeit. Angeblich mindestens 3 fettreiche Fischmahlzeiten (Hering, Makrele, Thunfisch, Sardine, Lachs (Salm)), sowie gelichzeitig eine Verringerung der anderen tierischen Fettsäuren über Fleisch, Milchprodukte etc. eben zugunsten von hochwertigen pflanzlich Fetten.
Wie zum Beispiel beim Braten: Kokosöl, Red Palmkernöl, Erdnussöl benutzen, statt tierische Fette und insgesamt weniger tierische Fette über Fleisch, Wurst, Käse, Milchprodukte aufnehmen, zugunsten von pflanzlichen Brotaufstrichen.

Beim Fisch, haben konventionelle Aquakulturen (Massenfischzucht), da diese eben nicht artgerecht gefüttert noch gehalten werden und wie allgemein in der Massentierhaltung entsprechend viel AB etc. gebraucht wird, eben nicht mehr die Inhaltsstoffe/Qualität wie auf hoher See gefischten Fische. Leider sind die Fischbestände extrem geschrumpft und dadurch leider immer mehr konventionelle Aquakulturen beim Fisch gibt.

Hast du diese Buch?
Auch hier ist meine Meinung reichlich gute und verlässliche Info zu deiner Frage, bzw. Bedenken:

Leinöl macht glücklich - Grimm, Hans-Ulrich
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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Gast am Di 21 Okt 2008 - 17:25

DAS Buch habe ich nicht, man kann ja nicht alles haben biggrin . Ich habe das Buch 'Ölwechsel für den Körper' gelesen und verstehe schon, worum es geht.
Es ist aber wohl so, dass die pflanzlichen Omega3-Fettsäuren erst umgewandelt werden müssen (s. Grafik unten) und tierische besser verfügbar sind (mal laienhaft ausgedrückt).
Ich glaube ich esse jetzt mal öfter Lachs/Tunfisch.

Grafik http://www.vitalstoff-lexikon.de///upload/misc/Omega_3__Fettsure_grafik.pdf

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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Gast am Di 21 Okt 2008 - 17:36

Zitat:
Wie effektiv ist es für die Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren, wenn man alpha-Linolensäure statt direkt EPA und DHA zu sich nimmt?

Nicht sehr effektiv, denn man braucht mindestens zehnmal so viel alpha-Linolensäure als EPA/DHA (Eicosapentaensäure / Docosahexaensäure), um denselben Effekt zu erzielen. Und: Je höher die gleichzeitige Aufnahme von Omega-6-Fettsäuren (Linolsäure) ist, desto geringer ist die Menge an alpha-Linolensäure, die im Körper zu den wirksamen Formen EPA und DHA umgewandelt wird.

Quelle http://www.ak-omega-3.de/fragen_und_antworten/#10

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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Boxermaus am Di 21 Okt 2008 - 18:38


Es ist aber wohl so, dass die pflanzlichen Omega3-Fettsäuren erst umgewandelt werden müssen (s. Grafik unten) und tierische besser verfügbar sind (mal laienhaft ausgedrückt).

Das die erst umgewandelt werden müssen ist klar aber ausreichend und funktioniert, ist wissenschaftlich nachgewiesen, beim Hund wird dies ebenfalls "angenommen", hier liegen keine Forschungen vor, auch wie hoch wirklich der Bedarf bei Hunden ist, auch nicht bekannt oder erforscht.

Ich glaube ich esse jetzt mal öfter Lachs
Wenn der Fisch aus Aquakultur ist, dann ist da auch nicht so Omega-3 enthalten wie in Wildlachs, da, siehe oben, diese Fische nicht artgerecht in den Massen-Becken gefüttert werden, damit die Aquakultur-Lachse (Salm) die rote Farbe bekommen, wie die Naturlachse über Krebse etc. füttern die dann Beta-Carotin und zu dem wegen Aquakultur-Fische mit Getreide gefüttert ... dann lass es dir schmecken biggrin


Zuletzt von Boxermaus am Sa 14 Jul 2012 - 9:07 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Gast am Di 21 Okt 2008 - 19:40

Ich eß nur Wildlachs 2thumbs .

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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Boxermaus am Sa 25 Okt 2008 - 14:54


wenn du Dr. J. Budwig gelesen hast "Öl-Eiwess-Kost", denke dann können kaum Bedenken aufkommen und dann kann sich deine Frage auch kaum stellen, "...dass es nicht ausreicht hochwertige Pflanzenöle zu nehmen/geben?".
Oder was meinst du?
biggrin


Zuletzt von Boxermaus am Sa 14 Jul 2012 - 9:06 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Gast am Mo 27 Okt 2008 - 19:51

Zitat aus u.g. Quelle

Omega-3-Fettsäuren EPA und DHA aus Algen
Während Alpha-Linolensäure (ALA) zum Beispiel in Nüssen, Lein- oder Rapsöl vorkommt, gilt für Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) fetter Seefisch als Hauptquelle. Für Vegetarier oder Allergiker gerät die Bedarfsdeckung da schnell zur Qual oder sogar zum Gesundheitsrisiko. Bisher mussten Betroffene sich so gut es ging mit Fischöl-Kapseln behelfen. Jetzt gibt es eine pflanzliche Alternative, und zwar Öl aus Meeresalgen. Seefische enthalten deshalb so viele Omega-3-Fettsäuren, weil sie Algen fressen, die diese herstellen.. .... Quelle s. u.
http://www.medizin-aspekte.de/07/01/ernaehrung/algen.html

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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Frickateer am Do 7 Jul 2016 - 9:41

Hallo,

nach langer Zeit melde ich mich mal wieder und habe gleich eine Frage, nämlich hierzu:

Boxermaus schrieb:]

Das die erst umgewandelt werden müssen ist klar aber ausreichend und funktioniert, ist wissenschaftlich nachgewiesen, beim Hund wird dies ebenfalls "angenommen", hier liegen keine Forschungen vor, auch wie hoch wirklich der Bedarf bei Hunden ist, auch nicht bekannt oder erforscht.

Gibt es dazu neue Erkenntnisse? Jemand will mir weißmachen, dass Hunde "pflanzliches Omega 3" zu "0%", also gar nicht, verwerten könnten. Stimmt das?
Sie lehnt pflanzliche Öle für Hunde grundsätzlich ab.

Ich kann mir das irgendwie nicht so recht vorstellen. Es klingt auch nicht sehr fundiert, was sie schreibt, aber ich bin da leider auch nicht sehr bewandert.
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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  nepu am Fr 8 Jul 2016 - 9:29

Hallo :)

Ich weiß nicht, ob es Dir weiterhilft, aber beim Menschen nimmt man an, dass weniger als 10% der alpha-Linolensäure in EPA und DHA umgewandelt werden können. Bei einer sehr linolsäurereichen Ernährung soll die Umwandlung nochmal verringerter sein. Das soll daran liegen, dass ein Enzym (Delta 6-Desaturase) Omega-6-Linolsäure als auch Omega-3-alpha-Linolensäure in eine höher ungesättigte mehrfach ungesättigte Fettsäure umwandelt und sozusagen unter "Konkurrenz" steht. Das ist letztlich auch der Grund, warum eine Verschiebung zu Omega-3 bei Ölen wichtig ist.
Dr. Peter Singer (Forscher und Internist) nimmt z.B. an, dass die Umwandlungsrate nur etwa zwei Prozent beträgt. Allerdings gilt das für den Menschen, inwiefern man dies auf den Hund übertragen kann, weiß ich nicht. Aber selbst für den Menschen gibt es keine Referenzwerte für DHA und EPA. Fisch enthält die "aktivere" Form bereits fertig.

nepu

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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Boxermaus am Sa 9 Jul 2016 - 15:18

Gibt es dazu neue Erkenntnisse?

Ich kann auch leider nur googlen und dort überall nachlesen und schauen wem ich dort vertrauen, glauben kann.

Im Netz finden sich auf die schnelle mal geschaut, z.B. folgende Ausage

Zitat von der Seite "Royal Canin"

Die Katze besitzt keine Enzyme für die Umwandlung von ALA in langkettige Omega-3-Fettsäuren.
Der Hund besitzt die zur Umwandlung notwendigen  Enzyme, aber diese weisen eine geringere Effizienz auf als die entsprechenden Enzyme beim Menschen.


Diese Menge die umgewandelt werden kann,  bei z.B. "falscher" sonstiger Ernährung (zu wenig fetthalten Fisch z.B.) oder bei verschiedene Erkrankungen etc. zu gering ist, sein kann. Da gibt es dann Umstände, Fälle (z.B. Allergie/Unträglichkeit auf Fisch) wo man nur noch auf Frischöl oder Krillöl zurückgereifen kann und das beim Hund ergänzen kann.


Jemand will mir weißmachen, dass Hunde "pflanzliches Omega 3" zu "0%", also gar nicht, verwerten könnten. Stimmt das?

Dieser Satz stammt eventuell von Frau Dr. Ziegler als Ursprung .....
Wobei Dr. Ziegler das Wort "kaum" verwendet, also ein Unterschied zu "gar nicht" .

Zitat
"Pflanzliche Öle kann der Hundeorganismus, mit einigen Ausnahmen, kaum verwerten."

http://www.dr-ziegler.eu/de/die-praxis-13/die-richtige-ernaehrung-fuer-ihren-hund-102/


Ganz allgemein zu pflanzlichen Ölen in der Ernährung des Hundes:

Im Buch  Meyer/Zentek "Ernährung des Hundes" wird sogar dazu geraten pflanzliche Öle zu ergänzen also nehmen noch immer die Fachleute an, dass auch der Hund ähnlich wie der Mensch pfl. Öle verwerten kann.

lt. M/Z Seite 89, 5. Auflage wie z.B. Pflanzenöle mit hohem GLA Anteil = Gamma-Linolensäure
Borretschöl 20%,
Nachtkerzenöl 10%,
Hanföl 3 %

GLA = dreifach ungesättigte Omega-6-Fettsäure.
Sie wird in jedem tierischen und menschlichen Organismus aus der essentiellen Omega-6-Fettsäure Linolsäure synthetisiert oder direkt über die Nahrung aufgenommen.

Gamma-Linolensäure (zum Beispiel aus Borretschöl, Nachtkerzenöl oder Hanföl) kann entzündliche Vorgänge im Körper günstig beeinflussen.
Gamma-Linolensäure ist essentiell für das Gehirn, insbesondere für die Nervenreizleitung
Gamma-Linolensäure senkt den Blutdruck.

https://de.wikipedia.org/wiki/Gamma-Linolens%C3%A4ure


Geht es um ausreichende Zufuhr von Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA)

Da braucht man grds. (Ausnahmen sind möglich) kein Fischöl oder Krillöl Extrakte oder Präparate
(egal wie hergestellt, es ist nicht natürlich, kein Lebensmittel, sondern immer mehr oder weniger stark verarbeitet)
wenn man ausreichend ev. auch erhöhte Mengen (je nach Erkrankung, etc.) frischen fetthaltigen Fisch füttert, füttern kann, wie Hering, Lachs, Sardinen, Makrelen.


Geht es um ein gutes Omega-6-Fettsäuren : Omega-3-Fettsäuren Verhältnis (Quotient)
Beim Menschen wird von 5 : 1 bzw. 10 : 1 gesprochen und liegt heute bei den Menschen hinsichtlich Omega-6 EXTREM (bedenklich gefährlich) höher, was eben angenommen wird, zu den sogenannten Zivilisationserkrankungen führt, führen kann.

Ob dieses Verhältnis auch beim Hund ideal ist, weiß ich nicht, habe ich auch keine Infos gefunden.
Aber Hund ist kein Mensch, es sind zwei versch. Spezien und daher gehe ich davon aus, dass es nicht ganz der Fall sein wird, wie beim Menschen.

Um ein einigermaßen "gutes" (was ist gut und was nicht beim Hund?) muss man z.B. entsprechend ausreichend Fisch im Futterplan haben.
Gut wäre auch Fleisch von Tieren, die überwiegend das ganze Jahr auf der Weide stehen, bzw. Freiwild wie Reh, Hirsch (das Fleisch hat mehr Omega-3 Fettsäuren), satt Fleisch von Tieren aus der Massentierhaltung.

Hier eine schöne Übersicht von Lebensmitteln Verhältnis Omega-6 zu Omega-3, auch wenn das mit dem Fischöletwas überholt ist:

http://www.allesroh.at/journal/krebs/6zu3.pdf

Beim gewisse Erkrankungen etc. siehe oben,  kann es notwendig sein dem Hund tatsächlich Fischöl oder Krillöl zu ergänzen, so als letzte Möglichkeit greift man dann zur "Chemie", wenn eben z.B. Fisch, also ein natürliches Lebensmittel, nicht vertragen wird. Die Frage ist dann aber noch immer ob Chemie, bzw.Fischöl vertragen wird. Muss man dann sehen.


Sie lehnt pflanzliche Öle  für Hunde grundsätzlich ab.
Muss jeder selbst wissen und sich informieren wie und was er füttert.
Letztlich hat jeder selbst und ganz alleine die Verantwortung für seine Tiere, auch bei der Ernährung.

Und da die Hunde i.d.R. nicht so alt wie die Menschen werden, können sie gut fast alles, (auch einen gewissen Mangel) überleben.
Auch wenn das nicht ideal ist, aber die Hunde sind von ihren Menschen abhängig und kein Mensch weiß alles oder ist perfekt.

Siehe die ganzen Jahrzehnte mit Industriemüll.
Überlebt haben sie alle, aber doch dadurch krank geworden?!
Wer kann das beweisen, auch wenn es einem in die Augen springt und logisch erscheint.

Was wird oder kann Jahrzehnte langes "falsches" BARFen anrichtgen?
Weiß man heute alles nicht, kann man nur vermuten und wird man ev. sehen, bzw. schlußfolgern können.

Was ich damit sagen will, es geht beim Hund sicher ganz ohne Pflanzenöle. Ob gut oder nicht gut... wie schon gesagt, muss jeder selbst wissen, entscheiden.


aber ich bin da leider auch nicht sehr bewandert.
Ich auch nicht, bin auch leider nur ein Laie und mache hier im Forum alles nebenbei zum Alltag.
Aber man kann (was ich eben dann mache) recht viel im Netz lesen, sortieren... Fachbücher lesen etc. und dann versuchen sich eine eigene Meinung zu bilden, was nicht heißt dass diese Meinung dann auch richtig ist.
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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

Beitrag  Boxermaus am Sa 9 Jul 2016 - 15:23

Zitat:
"..... besteht jedoch auch für die beiden längerkettigen Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure (EPA) und Docosahexaensäure (DHA) die gut begründete Empfehlung, diese zusätzlich mit der Nahrung aufzunehmen. Meeresfisch und hier insbesondere die fetthaltigen Sorten (Makrele, Hering, Lachs, Sardine, Thunfisch) sind die erste Wahl.

http://www.ak-omega-3.de/presse/publikumsmedien/fettsaeuren-der-diskussion


Dr. Peter Singer:
Für die biologisch sinnvolle Versorgung des Menschen  ist es unerlässlich, dass er EPA und DHA direkt aufnimmt und diese sind nur in Fisch bzw. speziellen Mikroalgen enthalten.
http://www.ak-omega-3.de/presse/publikumsmedien/haeufig-gestellte-fragen-zu-omega-3-fettsaeuren-beantwortet-von-dr-peter

Gibt genauso für Hunde, Katzen:
EPA und DHA am besten über ausreichend Fisch im Futterplan, dann kann man auch auf Fischöl verzichten.



https://www.aid.de/_data/files/eif_2014_07-08_seefische_konserven_omega-3-fettsaeuren.pdf
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Re: Omega 3-Fettsäuren tierischer und pflanzlicher Herkunft

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